Wer ein Kraftfahrzeug zulassen will, soll künftig bundesweit und nicht mehr nur im jeweiligen Bundesland auf Steuerrückstände überprüft werden. Dies geht aus dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines fünften Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes hervor. Mit dem Entwurf zieht die Bundesregierung auch die Konsequenz aus der Umwandlung der Kraftfahrzeugsteuer aus einer Länder- in eine Bundessteuer, die zum 1. Juli 2009 vorgenommen wurde. Die bisher bei den Ländern gesammelten Daten zur Kraftfahrzeugsteuer sollen zusammengeführt werden, damit eine bundesweite ”Kraftfahrzeugsteuerrückständeprüfung“ geschaffen werden kann. Die Landesfinanzbehörden verwalten die Kraftfahrzeugsteuer im Wege der Organleihe für den Bund noch bis Mitte 2014. Weiterlesen »

Manche Menschen regt schon die kleinste Hektik im Alltag auf. Es stresst sie, wenn Nachbarn Rasen mähen, der Bus vor der Nase wegfährt oder Verwandte unangemeldet vor der Tür stehen. Oft schnürt es ihnen vor Ärger regelrecht den Hals zu, sie bekommen Magenschmerzen oder Herzrasen.
Folgende Änderungen und Gesetze werden im Juli gütig.
Die meisten Experten haben die von der Bundesregierung geplante Abschaffung der steuerlichen Berücksichtigung von Beiträgen für die Arbeitslosen-, Haftpflicht-, Unfall- und Berufsunfähigkeit scharf kritisiert. In einer Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bundesdrucksache: Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung, 16/12254) sahen einige Experten diesen Versuch der Bundesregierung sogar als verfassungswidrig an. Einhellig begrüßt wurde in der Anhörung dagegen die aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts vorgesehene stärkere steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen.
(djd). Die Finanzkrise hat das Vertrauen der Bürger in Banken und Finanzanlagen erschüttert. Das gilt für jedes Investment – aber ganz besonders für Maßnahmen, die im Hinblick auf die private Altersvorsorge getroffen wurden. Gefragt sind jetzt Anlagen, die Sicherheit und Rendite miteinander in Einklang bringen.
Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sollen vom kommenden Jahr an erheblich besser steuerlich abziehbar sein als bisher. In einem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen heißt es, in Zukunft würden alle Aufwendungen steuerlich berücksichtigt, die dazu dienen, ein “sozialhilferechtlich gewährleistetes Leistungsniveau” zu erreichen. Das entspreche im Wesentlichen dem Leistungsniveau der gesetzlichen Kranken- und der sozialen Pflegeversicherung. Gesetzlich und privat Versicherte sollten nach dem gleichen Grundsatz steuerlich entlastet werden. Damit werde auch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt. Die Bürger würden ab 2010 um jährlich 8,7 Milliarden Euro steuerlich entlastet, teilt die Regierung weiter mit.
(djd). In Deutschland wird im Durchschnitt jede zweite Lebensversicherungspolice vorzeitig beendet. Viele Bürger tun sich schwer, langfristig zu sparen und ihre Ziele für die Altersvorsorge über dreißig und mehr Jahre durchzuhalten. Die vorzeitige Kündigung aber ist fast immer mit größeren finanziellen Nachteilen verbunden. Denn neben dem zusätzlichen Einkommen im Ruhestand kann auch die Absicherung von Angehörigen verloren gehen.
Die Autofinanzierung während der Arbeitslosigkeit absichern.