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	<title>Versicherungen News</title>
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		<title>Die Hausratversicherung greift auch für Gegenstände außerhalb der Wohnung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausratversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Hausratversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor der finanziellen Belastung bei Entwendung oder Beschädigung des persönlichen Hab und Guts. Wird in die Wohnung eingebrochen und werden Sachgegenstände entwendet oder zerstört ein Feuer die Inneneinrichtung, so kommt eine Hausratversicherung für die Wiederbeschaffung auf. Doch was ist mit Gegenständen im Garten oder der Garage? Diese Frage stellen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2012/04/Hausratversicherung_Garten-300x225.jpg" alt="" title="Hausratversicherung Garten" width="250" height="175" class="alignleft size-medium wp-image-198" />Eine Hausratversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor der finanziellen Belastung bei Entwendung oder Beschädigung des persönlichen Hab und Guts. Wird in die Wohnung eingebrochen und werden Sachgegenstände entwendet oder zerstört ein Feuer die Inneneinrichtung, so kommt eine Hausratversicherung für die Wiederbeschaffung auf. Doch was ist mit Gegenständen im Garten oder der Garage?<br />
<span id="more-197"></span></p>
<p>Diese Frage stellen sich viele Versicherungsnehmer besonders im Frühling, wenn wieder mehr Zeit im Garten verbracht wird und der Grill sowie die Sonnenliegen bereitgestellt werden. Pauschal kann dies jedoch nicht beantwortet werden, da der Schutz des Grundstückes bei den Versicherungsunternehmen variiert. Neue Policen der Hausratversicherung übernehmen in der Regel den Schutz der Gegenstände auch für den Gartenbereich, während ältere Versicherungsverträge dies häufig nicht in den Konditionen integriert haben.</p>
<p>Hierbei gilt jedoch, dass zum Gartenmobilar lediglich Möbelstücke zum Sitzen oder Liegen zählen. Darunter fallen demnach Tische, Stühle oder Sonnenschirme. Ein Grill zählt nicht dazu. Wer seinen Lieblingsgrill also geschützt wissen will, der sollte diesen bestenfalls nach Gebrauch zurück in den Schuppen oder die Garage stellen. Denn die Hausratversicherung wird wohl im Falle eines Diebstahls nicht für ihn aufkommen, auch wenn das Grundstück ordnungsgemäß eingezäunt und abgegrenzt ist.</p>
<p>Versicherungsnehmern wird zudem angeraten, ihre vertraglichen Konditionen genau zu überprüfen, um im Ernstfall informiert zu sein. Denn wer die Hausratversicherung in Anspruch nehmen will, muss sich an Obliegenheitspflichten halten. Da wäre zum einen die Verpflichtung bei Einbruch oder Diebstahl unverzüglich die Polizei zu informieren. Denn wer kein Polizeiprotokoll nachweisen kann, der wird auch nichts erstattet bekommen. Zum anderen muss eine Stehlgutliste beim Versicherungsanbieter eingereicht werden. Diese sollte ebenfalls zügig und mit Kaufbelegen versehen, an die Versicherung geschickt werden. Werden diese Pflichten verletzt, so kann sich die  Hausratversicherung eine Auszahlung offen halten.</p>
<p>Quelle: Die <strong><a href="http://www.geld.de/hausratversicherung.html" title="Hausratversicherung" target="_blank">Hausratversicherung</a></strong> greift auch für Gegenstände außerhalb der Wohnung<br />
Bild: Geld.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Informationen zur KFZ Direktversicherung</title>
		<link>http://www.versicherungen-news.de/finanzen/kfz/informationen-zur-kfz-direktversicherung.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KFZ]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergleichsportale]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kfz-Versicherung ist eine Pflichtversicherung für alle Halter von Kraftfahrzeugen, die von vielen verschiedenen Versicherungsgesellschaften in Deutschland angeboten wird. Unterschiedliche Tarifmodelle berücksichtigen den Zustand des versicherten Fahrzeuges. Die Auswahl einer Kfz-Versicherung ist daher oft nicht leicht, doch durch die Möglichkeit, bei einer Beitragserhöhung die aktuelle Kfz-Versicherung zu kündigen, ist man micht an eine feste Kfz-Versicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-192" title="Rotes-Auto" src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2012/03/Rotes-Auto-300x192.jpg" alt="Auto Versicherung" width="300" height="192" />Die Kfz-Versicherung ist eine Pflichtversicherung für alle Halter von Kraftfahrzeugen, die von vielen verschiedenen Versicherungsgesellschaften in Deutschland angeboten wird. Unterschiedliche Tarifmodelle berücksichtigen den Zustand des versicherten Fahrzeuges. Die Auswahl einer Kfz-Versicherung ist daher oft nicht leicht, doch durch die Möglichkeit, bei einer Beitragserhöhung die aktuelle Kfz-Versicherung zu kündigen, ist man micht an eine feste Kfz-Versicherung gebunden. Sparsame Autofahrer überprüfen deshalb regelmässig, ob sie immer noch mit einem günstigsten Versicherungentarif versichert sind. Dies kann man insbesondere auch mit <a title="KFZ Direktversicherungen" href="http://www.kfzversicherungsvergleich.net/direktversicherer.php" target="_blank"><strong>KFZ Direktversicherungen</strong></a> erledigen, da viele dieser  Direktversicherungen über die vielen Vergleichsportale angezeigt werden. Ein Wechsel lohnt sich auch deshalb, da die Typklassen der einzelnen Modelle jährlich anhand der Unfallstatistiken der Kraftfahrzeuge neu eingestuft werden und damit auch sich meist jährlich die Beitragshöhen der Versicherungen ändern.</p>
<p><span id="more-191"></span></p>
<p>Natürlich sind die Versicherungsbeiträge der verschiedenen Versicherungsgesellschaften unterschiedlich, und dies hängt nicht nur von den Versicherungsklassen ab. Die Versicherungsklassen berechnen sich aus dem Fahrzeugmodell, die Region, in der das Fahrzeug zugelassen ist und das persönliche Umfeld des Halters, wie Alter, Familienstand Aufbewahrung des unbenutzen Fahrzeugs und weiteres.</p>
<p>Wer sich über die gesetzliche Kfz-Haftpflichtversicherung hinaus für Schäden absichern will, der kann eine sogennante Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen, die Schäden am eigenen Fahrzeug abdecken. Eine zusätzliche Möglichkeit für die Erweiterung des Versicherungsschutzes ist ein Kfz-Schutzbrief, der ergänzende Leistungen im Falle eines Schadens oder Unfalls bietet. Die angebotenen Leistungen variieren hier natürlich auch bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften. Typische Teilkasko Schäden können zum Beispiel Hagelschäden, Wildunfälle oder Glasbruch sein. Eine abgeschlossene VollkaskoVersicherung deckt zusätzlich selbstverschuldete Schäden am Fahrzeug ab.</p>
<p><strong>Wie geschieht eine Kündigung der Kfz-Versicherung?</strong></p>
<p>Neben der außerordentlichen Kündigung, wie oben beschrieben bei Beitragserhöhung gibt es noch weitere Möglichkeiten zur Kündigung. Gekündigt werden kann von Versicherungsnehmer und Versicherung im Schadensfall, der Versicherungsschutz erlischt nach dem Ende der Kündigungsfrist. Allerdings ist der KFZ-Versicherer berechtigt, die Beiträge bis zum Ende des laufenden Versicherungsjahres einzufordern. Wird das versicherte Fahrzeug verkauft oder verschrottet, erlischt der Versicherungsschutz automatisch mit dem Datum der Abmeldung. Eine nochmalige Kündigung der KFZ-Versicherung ist dann nicht erforderlich. Wird die laufende Versicherung fristgerecht zum Ablauf des Versicherungsjahres gekündigt, besteht vertragliche meist eine Frist von vier Wochen. Bei jeder Kündigung sollten die vertraglichen Formalitäten natürlich beachtet werden, damit die gewünschte Kündigung zum gewählten Zeitpunkt auch rechtskräftig ist, sonsten verlängert sich die Versichung um ein weiteres Jahr.</p>
<p><strong>Welche Unterlagen müssen bei der Kfz-Zulassung vorgelegt werden?</strong></p>
<p>Bei der Zulassung eines neuen Kraftfahrzeuges müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:</p>
<ul>
<li>Fahrzeugbrief / ZB II (Die Zulassungsbescheinigung Teil I ersetzt seit 1. Oktober 2005 in Deutschland den Fahrzeugschein, die Zulassungsbescheinigung Teil II ersetzt den früheren Fahrzeugbrief)</li>
<li>Versicherungsbestätigung oder EVB Nummer (Elektronische Versicherungsbestätigung)</li>
<li>Personalausweis oder Reisepaß mit Meldebescheinigung des Fahrzeughalters sowie schriftliche Vollmacht und Einzugsermächtigung bei der Erledigung der Zulassung durch Dritte</li>
<li>bei prüfbuchpflichtigen Fahrzeugen ist das Prüfbuch vorzulegen</li>
</ul>
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		<title>Finanzentwicklung des Gesundheitsfonds</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusatzeinnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gesundheitsfonds zahlte für das Jahr 2011 Zuweisungen in Höhe von insgesamt rd. 178,9 Mrd. Euro an die Krankenkassen aus. Die Einnahmen des Gesundheitsfonds aus Beiträgen und Bundeszuschüssen lagen bei rd. 184,3 Mrd. Euro. Damit weist der Gesundheitsfonds in 2011 insgesamt einen Überschuss von rd. 5,3 Mrd. Euro aus. Auf der Einnahmenseite machte sich &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesundheitsfonds zahlte für das Jahr 2011 Zuweisungen in Höhe von insgesamt rd. 178,9 Mrd. Euro an die Krankenkassen aus. Die Einnahmen des Gesundheitsfonds aus Beiträgen und Bundeszuschüssen lagen bei rd. 184,3 Mrd. Euro. Damit  weist der Gesundheitsfonds in 2011 insgesamt einen Überschuss von rd. 5,3 Mrd. Euro aus. Auf der Einnahmenseite machte sich &#8211; ähnlich wie in den anderen Sozialversicherungszweigen &#8211; vor allem die erfreuliche konjunkturelle Entwicklung verbunden mit Lohn- und Beschäftigungszuwächsen positiv bemerkbar. Im 4. Quartal ergaben sich zudem deutliche Zusatzeinnahmen aus der Verbeitragung von Einmalzahlungen (&#8220;Weihnachtsgeldeffekt&#8221;).<br />
<span id="more-188"></span></p>
<p>Zudem hat die Anhebung des allgemeinen Beitragssatzes zum 1.1.2011 um 0,6 Prozentpunkte auf das bis 1.7.2009 geltende Niveau zu deutlichen Mehreinnahmen geführt. In den Einnahmen des Gesundheitsfonds ist auch der in 2011 gezahlte einmalige zusätzliche Bundeszuschuss von 2 Mrd. Euro enthalten, der für die Finanzierung des Sozialausgleichs und der Zusatzbeiträge von ALG II- Empfängern bis Ende 2014 vorgesehen ist.<br />
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesetzliche Krankenversicherung Finanzentwicklung in 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2011 auf Basis der vorläufigen Finanzergebnisse einen Überschuss von rund 4,0 Mrd. Euro erzielt. Dabei standen bei sämtlichen Krankenkassen Einnahmen in Höhe von rd. 183,6 Mrd. Euro Ausgaben in Höhe von rd. 179,6 Mrd. Euro gegenüber. Die von der Bundesregierung in 2010 auf den Weg gebrachten Gesetze, insbesondere das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2011 auf Basis der vorläufigen Finanzergebnisse einen Überschuss von rund 4,0 Mrd. Euro erzielt. Dabei  standen bei sämtlichen Krankenkassen Einnahmen in Höhe von rd. 183,6 Mrd. Euro Ausgaben in Höhe von rd. 179,6 Mrd. Euro gegenüber. Die von der Bundesregierung in 2010 auf den Weg gebrachten Gesetze, insbesondere das Arzneimittel-Neuordnungsgesetz und das GKV-Finanzierungsgesetz haben ihre ausgaben¬begrenzenden Ziele erreicht. Das hat dazu geführt, dass bei einem moderaten Anstieg der Leistungsausgaben von 2,6 Prozent und einem Rückgang der Verwaltungskosten der Krankenkassen von 1 Prozent im vergangenen Jahr ein Ausgabenzuwachs von rd. 3,9 Mrd. Euro zu verzeichnen war.<br />
<span id="more-186"></span></p>
<p>Die Krankenkassen verfügen nicht zuletzt durch die positive Entwicklung des vergangenen Jahres Ende 2011 wieder über Finanzreserven von rd. 10 Mrd. Euro, die primär dazu dienen, ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachhaltig zu sichern. Noch 2003 gab es bei den Krankenkassen einen Rekord-Schuldenstand von 8,3 Mrd. Euro.</p>
<p>Bei einer differenzierten Betrachtung der Krankenkassenarten verbuchten die AOKen und Ersatzkassen – als Kassenarten mit den meisten Versicherten – mit rund 1,28 Mrd. Euro bzw. 1,81 Mrd. Euro die höchsten Überschüsse. Bei den kleineren Krankenkassenarten erzielten die Betriebskrankenkassen Überschüsse von 554 Mio. Euro, die Innungskrankenkassen von 271 Mio. Euro und die Knappschaft-Bahn-See von 67 Mio. Euro. Durch die positive Entwicklung konnten auch die  Krankenkassen, die bislang noch nicht über ausreichende Betriebsmittel und Rücklagen verfügten, ihre Finanzsituation deutlich verbessern.</p>
<p>Etliche Krankenkassen verfügen mittlerweile auch über Finanzreserven, die in dieser Höhe zur Risikoabsicherung nicht benötigt werden und somit Spielräume für eine Auszahlung von Prämien an ihre Versicherten eröffnen. Diese Krankenkassen sind gefordert, intensiv zu prüfen, ob vorhandene Prämienpotenziale an ihre Mitglieder weiter zu geben sind. Die derzeit sieben Krankenkassen, die bereits Prämien auszahlen, haben sich zu Recht für diesen Schritt entschieden.<br />
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neuordnung der landwirtschaftlichen Sozialverversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 06:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine gemeinsame Sozialversicherung für Bauern, Förster und Gärtner ist das Ziel der Neuordnung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV) durch die Bundesregierung. Ein dazu vorgelegter Gesetzentwurf der Bundesregierung (17/7916) wurde diesen Montag in einer gemeinsamen öffentlichen Anhörung der Ausschüsse für Arbeit und Soziales und Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz von Sachverständigen begrüßt. Darin plant die Bundesregierung, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2012/01/COMIC-57-150x150.gif" alt="Rente Bauer" title="Landwirt Rente" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-184" />Eine gemeinsame Sozialversicherung für Bauern, Förster und Gärtner ist das Ziel der Neuordnung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV) durch die Bundesregierung. Ein dazu vorgelegter Gesetzentwurf der Bundesregierung (17/7916) wurde diesen Montag in einer gemeinsamen öffentlichen Anhörung der Ausschüsse für Arbeit und Soziales und Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz von Sachverständigen begrüßt. Darin plant die Bundesregierung, in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung einen Bundesträger als Selbstverwaltungskörperschaft des öffentlichen Rechts zu errichten. Dieser bundeseinheitliche Träger soll künftig für die Alterssicherung, Unfall-, Kranken- und Pflegeversicherung der Branche zuständig sein und den Titel „Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau“ tragen. Die bisherigen regionalen Träger der landwirtschaftlichen Sozialversicherung, die Träger für den Gartenbau und der Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung sollen in den neuen Bundesträger eingegliedert werden.<br />
<span id="more-183"></span></p>
<p>Der Sachverständige Wilfried Macke trat in der Anhörung dafür ein, dass im Zuge der Schaffung der neuen Sozialversicherung gleiche Regeln für alle Beschäftigten der neuen Körperschaft gelten müssen. Im Sinne der Sozialverträglichkeit sollen Versetzungen in den einstweiligen Ruhestand gegen den Willen der Angestellten und Beamten nicht durchgeführt werden dürfen, was aber nach dem Entwurf möglich wäre.</p>
<p>Enno Bahrs hielt einen bundeseinheitlichen Sozialversicherungsträger aus Sicht der Beitragsgestaltung für „realisierbar“, denn in den Bereichen Landwirtschaft, Forst und Gartenbau seien jeweils einheitliche für das gesamte Bundesgebiet geltende Beitragsmaßstäbe umsetzbar. „Sowohl die für Sozialversicherungsträger maßgeblichen Prinzipien der Äquivalenz und Leistungsfähigkeit als auch das Solidaritätsprinzip können dabei gewährleistet werden“, erläuterte er in einer Stellungnahme.</p>
<p>Für Peter Mehl ist die Konzentration der Organisationsstrukturen der LSV aufgrund der stetig abnehmenden Zahl der aktiv Versicherten notwendig: „Mit der Errichtung eines Bundesträgers wird zudem der Widerspruch aufgelöst, dass der Bund die LSV in erheblichem Umfang mitfinanziert, er aber aufgrund der Länderzuständigkeit in der Rechtsaufsicht nur begrenzte Einwirkungsmöglichkeiten auf die landesunmittelbaren Träger hat.“ Zum Vorteil vieler würden schließlich durch die Schaffung eines Bundesträgers bestehende regionale Beitragsunterschiede zwischen vergleichbaren Betrieben verkleinert und bis 2018 beendet.</p>
<p>Aus Sicht des Gartenbaus stimmte Frank Viebranz dem Gesetzentwurf zu, denn die Zahl der Versicherten in der Landwirtschaft sei seit vielen Jahren rückläufig. „Insbesondere im Bereich der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung besteht Handlungsbedarf“, betonte er in seiner Stellungnahme. Viebranz drückte die Sorge aus, dass die Interessen der Versicherten im Deutschen Gartenbau nicht entsprechend ihrer hohen Anzahl in den in Zukunft zu besetzenden Gremien des Bundesträgers gewahrt werden. Er plädierte für die Erweiterung der für den sogenannten Errichtungsausschuss vorgesehenen Anzahl von 18 Mitgliedern auf insgesamt 27, um eine gerechtere Repräsentation zu gewährleisten.</p>
<p>Bernd Schmitz kritisierte hingegen, dass der Gesetzentwurf es der Selbstverwaltung ohne eine belastbare gutachterliche Quantifizierung überlasse, die bundesweit einheitlichen Maßstäbe zur Beitragsberechnung festzulegen. „Der Entwurf sieht bisher keine Höchstgrenzen für Beitragssteigerungen oder für die Beitragsspannen zwischen kleinen und großen Betrieben vor, wie es sie in der Krankenversicherung gibt“, monierte er in seiner Stellungnahme. Er schlug die Festlegung eines bundesweit einheitlichen Beitragsmaßstabs in der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung vor und forderte eine wissenschaftliche Basis sowie mehr Zeit für die Meinungsbildung. „Die Frist zur Einführung sollte daher vom Oktober 2013 auf Oktober 2014 verschoben werden.“</p>
<p>Der Deutscher Landfrauenverband sprach sich für die geplante Neuordnung der LSV-Organisation aus. Doch als Vertretung der in der Landwirtschaft tätigen Frauen kritisierte der Verband, dass der Entwurf keine Rücksicht auf die Durchsetzung des Gleichstellungsgebotes nehme. „An keiner Stelle wird Bezug genommen, wie den unterschiedlichen Interessen und Sichtweisen von Frauen und Männern im Rahmen von Entscheidungsprozessen Rechnung getragen werden kann“, hieß es in einer vorab eingereichten Stellungnahme. Frauen sollen angemessen an den Führungs- und Entscheidungsprozessen beteiligt werden, forderte der Verband. „Notfalls durch Quoten in der Besetzung der Gremien“, hieß es in der Anhörung, denn bereits bei der Aufstellung der Listen sei der Frauenanteil sehr gering. Was auch mit dem Wahlverfahren und den beteiligten Verbänden zusammenhänge, die traditionell männlich geprägt seien.</p>
<p>Auch der Bundesrechnungshof goss Wasser in den Wein und fasste zusammen, dass es der landwirtschaftlichen Sozialversicherung bislang nicht gelungen sei, ihre Verwaltungskosten entsprechend dem Rückgang an Versicherten und Beiträgen anzupassen. „Zwar ist die Neustrukturierung ein erster wichtiger Schritt“, hieß es in einer vorgelegten Einschätzung, aber es gebe im Gesetzentwurf weder zusätzliche Einsparziele noch Vorgaben zu Personalzielgrößen. Der Bundesrechnungshof sah daher die Gefahr, dass die neuen Organisationsstrukturen es unmöglich machen werden, die Verwaltungskosten im erwarteten und gebotenen Maße einzusparen.</p>
<p>Quelle: Bundestag</p>
<p>Webtipp: <a href="http://www.weinkelch.de" title="Kochrezepte mit Wein" target="_blank">Kochrezepte</a> im Internet mit leckeren Rezepten.</p>
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		<title>20 Millionen Rentner in der gesetzlichen Rentenversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 1. Juli 2010 wurden in der gesetzlichen Rentenversicherung knapp 25 Millionen Renten an rund 20 Millionen Rentner gezahlt. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Zunahme von knapp 89.000 Renten beziehungsweise 80.000 Rentnern. Das ist dem Rentenversicherungsbericht 2011 zu entnehmen, der nun als Unterrichtung durch die Bundesregierung (17/7770) vorliegt. Daraus geht außerdem hervor, dass 77 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2012/01/MANN44-150x150.gif" alt="Bild Rentner" title="Rentner" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-180" />Am 1. Juli 2010 wurden in der gesetzlichen Rentenversicherung knapp 25 Millionen Renten an rund 20 Millionen Rentner gezahlt. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Zunahme von knapp 89.000 Renten beziehungsweise 80.000 Rentnern. Das ist dem Rentenversicherungsbericht 2011 zu entnehmen, der nun als Unterrichtung durch die Bundesregierung (17/7770) vorliegt. Daraus geht außerdem hervor, dass 77 Prozent der Renten als Versichertenrenten (Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und Renten wegen Alters, ohne Erziehungsrenten) gezahlt wurden. Die Zunahme des Rentenbestandes um 89.000 resultiert aus einem Anwachsen des Versichertenrentenbestandes um rund 160.000 und einem Rückgang des Hinterbliebenenrentenbestandes um rund 17.000.<br />
<span id="more-179"></span></p>
<p>Am 1. Juli 2010 haben Männer durchschnittlich 977 Euro Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten. Frauen erhielten durchschnittlich 544 Euro Rente. Die Unterscheidung zwischen alten und neuen Bundesländern ergibt bei den Männern eine eher geringe Differenz von 1.012 Euro (Ost) zu 968 Euro (West). Bei den Frauen sind die Unterschiede deutlich ausgeprägter. So erhielten ostdeutsche Rentnerinnen durchschnittlich 701 Euro und westdeutsche Rentnerinnen nur 500 Euro Rente im Monat. Begründet wird dies vor allem mit den unterschiedlichen Erwerbsverläufen in Ost und West. So hätten Frauen im Osten durchschnittlich knapp 39 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und Frauen im Westen nur 27 Jahre, heißt es in der Unterrichtung.</p>
<p>Darin ist ferner auch von Modellrechnungen die Rede, nach denen der Beitrag zur Rentenversicherung in den kommenden Jahren weiter sinken kann, auf 19 Prozent im Jahr 2014. Erst ab 2018 wird wieder von einem Anstieg ausgegangen, auf 20 Prozent im Jahr 2021 und 20,9 Prozent im Jahr 2025. Nach den Modellrechnungen steigen die Renten bis zum Jahr 2025 um 35 Prozent. Dies entspricht einer Steigerungsrate von knapp zwei Prozent im Jahr. Das Sicherungsniveau vor Steuern sinkt demnach von derzeit 50 auf 46 Prozent im Jahr 2025. Dieser Rückgang mache deutlich, dass die gesetzliche Rente künftig nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard des Erwerbslebens im Alter fortzuführen. Der Lebensstandard werde nur erhalten bleiben, wenn die finanziellen Spielräume des Alterseinkünftegesetzes und die staatliche Förderung genutzt werden, um eine zusätzliche Vorsorge aufzubauen. Zentrale Säule der Altersversorgung werde aber weiter die gesetzliche Rente bleiben, heißt es in der Unterrichtung.</p>
<p>Quelle: Bundestag</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Staatsverschuldung verunsichert Deutsche: Jeder Zweite spart für Wohneigentum</title>
		<link>http://www.versicherungen-news.de/finanzen/wirtschaft/staatsverschuldung-verunsichert-deutsche-jeder-zweite-spart-fuer-wohneigentum.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits 2010 hat der Wirtschaftsaufschwung dazu beigetragen, dass sich wieder mehr Bundesbürger an und in die eigenen vier Wände trauen. Dieser Trend hielt auch 2011 an: Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts stieg die Zahl der Baugenehmigungen seit Anfang des Jahres um 28 Prozent an. Mit 33 Prozent ist der Zuwachs bei Ein- und Zweifamilienhäusern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/11/Geldanlage-Eigenheim-150x150.jpg" alt="Bild Eigenheim als Geldanlage" title="Geldanlage Eigenheim" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-177" />Bereits 2010 hat der Wirtschaftsaufschwung dazu beigetragen, dass sich wieder mehr Bundesbürger an und in die eigenen vier Wände trauen. Dieser Trend hielt auch 2011 an: Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts stieg die Zahl der Baugenehmigungen seit Anfang des Jahres um 28 Prozent an. Mit 33 Prozent ist der Zuwachs bei Ein- und Zweifamilienhäusern und Eigentumswohnungen sogar überdurchschnittlich hoch.<br />
<span id="more-176"></span></p>
<p><strong>Günstige Angebote für Bausparer &#8211; staatliche Fördergelder nutzen</strong></p>
<p>Ein Grund für steigende Bauinvestitionen ist die nach wie vor günstige Zinssituation. Nach Angaben des Finanzexperten Max Herbst ist Baugeld bei einer Zinsbindung von fünf Jahren derzeit für weniger als drei Prozent zu bekommen. Wer sich zinsmäßig für zehn Jahre bindet, kann seine Finanzierung immer noch zu Zinssätzen unter 3,5 Prozent abschließen. Besonders empfehlenswert sind beispielsweise die Riester-Darlehen der Bausparkassen, im Vergleich zu denen Bankangebote derzeit nicht mithalten können. Der Riester-Vorteil: Es fallen weniger Zinsen an als für einen ungeförderten Kredit und darüber hinaus gibt es noch staatliche Zulagen und Steuervorteile.</p>
<p><strong>Wohneigentum als sicherer Hafen</strong></p>
<p>Das kommt dem aktuell klar erkennbaren Investitionstrend der deutschen Bevölkerung zu Sachwerten entgegen. Aufgrund der anhaltenden Diskussion um die internationale Staatsschuldenkrise und deren mögliche Folgen sind viele Bundesbürger zunehmend verunsichert. Das bestätigt die aktuelle Umfrage des Verbands der Privaten Bausparkassen in Berlin: Danach spart mittlerweile jeder zweite Bundesbürger für den Erwerb oder die Renovierung von Wohneigentum. Verbandssprecher Alexander Nothaft: &#8220;Wer Wohneigentum besitzt, spürt seine Geldanlage täglich. Und kann sie genießen.&#8221; Wer anderswo investiere, bekomme dagegen normalerweise nur regelmäßig Kontoauszüge. Dabei sei Wohneigentum, so Nothaft, allemal sicherer.</p>
<hr />
<p>Finanztipps:<strong><a title="girokontenvergleich.php" href="http://www.vorsorgetrend.eu/girokontenvergleich.php"> Kostenloses Girokonto</a></strong> Vergleichen Sie jetzt Ihr kostenloses Girokonto! <strong><a title="Kreditvergleich" href="http://www.vorsorgetrend.eu/kreditvergleich.php">Kreditvergleich</a></strong> Sofortkredit für Ihre Wünsche! <strong><a title="Investmentfonds" href="http://www.vorsorgetrend.eu/investmentfonds.php">Investmentfonds</a></strong> Sparen Sie beim Fondskauf! <strong><a title="Baufinanzierung" href="http://www.vorsorgetrend.eu/baufinanzierung.php">Baufinanzierung</a></strong> Beratung vom Fachmann!</p>
<hr />
<p>Wer Wohneigentum besitzt, spürt seine Geldanlage täglich und kann sie genießen.<br />
Foto: djd/Verband der Privaten Bausparkassen</p>
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		<title>Gut gerüstet in den Winterurlaub</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 06:54:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Laufe des Winters neigen viele Menschen dazu, an Gewicht zuzulegen. Es fehlt an Bewegung, die das zu reichliche Essen ausgleicht. Da kommt die Wintersportsaison gerade recht, um gegenzusteuern. Aber niemand sollte direkt von der Couch auf die Piste wechseln. Besser ist ein Umweg über die Ski-Gymnastik. Sie fördert Kondition und Beweglichkeit und lässt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/11/Winterurlaub-150x150.jpg" alt="Bild Winterurlaub Skilift" title="Winterurlaub" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-173" />Im Laufe des Winters neigen viele Menschen dazu, an Gewicht zuzulegen. Es fehlt an Bewegung, die das zu reichliche Essen ausgleicht. Da kommt die Wintersportsaison gerade recht, um gegenzusteuern. Aber niemand sollte direkt von der Couch auf die Piste wechseln. Besser ist ein Umweg über die Ski-Gymnastik. Sie fördert Kondition und Beweglichkeit und lässt die Muskeln geschmeidiger werden. Trotz dieser guten Vorbereitung sollten die ersten Tage auf Piste und Loipe etwas ruhiger beginnen. Denn der Körper muss sich erst an die neuen Anforderungen gewöhnen.<br />
<span id="more-172"></span></p>
<p><strong>Ausrüstung rechtzeitig &#8220;checken&#8221;</strong></p>
<p>Rechtzeitig vor dem Winterurlaub muss die Ausrüstung gesichtet werden. Wer eigene Skier hat, sollte vor allem die Bindungen vom Fachmann kontrollieren und neu einstellen lassen. Sind sie nämlich zu locker, lösen sie sich unter Umständen in voller Fahrt. Sind sie dagegen zu fest eingestellt, bleiben die Skier bei einem Sturz eventuell am Fuß hängen. Gehört zur Ausrüstung bisher kein Helm, findet sich im Fachgeschäft bestimmt ein schickes Exemplar. Nach Ansicht von Fachleuten wären zwei Drittel der Kopfverletzungen beim Skifahren durch das Tragen eines Helms vermieden worden oder doch deutlich leichter ausgefallen. Roman Blaser, Vorstand bei den Generali Versicherungen: &#8220;In jedem Fall sollte zur &#8216;Ausrüstung&#8217; auch eine private Unfallversicherung gehören, wenn wirklich etwas passiert, und eine Privathaftpflichtversicherung für den Fall, dass man einen Unfall verschuldet.&#8221;</p>
<p><strong>Leihen statt kaufen</strong></p>
<p>Stellt sich beim Prüfen der Ausrüstung heraus, dass die Wintersportgeräte nicht mehr auf dem letzten Stand sind, kann man sie vor Ort leihen statt daheim neu zu kaufen. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen sind die Geräte auf dem neuesten technischen Niveau. Zudem gibt es kein Transportproblem und außerhalb der Saison wird kein Lagerraum benötigt. Und schließlich kann man ohne großen finanziellen Aufwand etwas Neues ausprobieren. &#8220;Zusätzlich sollte man das Angebot vieler Skiverleiher nutzen, eine Versicherung gegen Skibruch und Diebstahl abzuschließen&#8221;, empfiehlt Roman Blaser.</p>
<hr />
Webtipps: <a href="http://www.ballprofi.de" title="Winterurlaub" target="_blank">Winterurlaub</a> und<a href="http://www.bella-vita.de" title="Wellness Urlaub" target="_blank"> Wellness Urlaub</a> im Internet buchen.</p>
<hr />
Auch bei einer guten Vorbereitung auf die Skisaison sollte man die ersten Tage auf Piste und Loipe etwas ruhiger angehen. Denn der Körper muss sich erst an die neuen Anforderungen gewöhnen.<br />
Foto: djd/Generali Versicherungen</p>
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		<title>Provisionen von Versicherungsvertretern sollen begrenzt werden</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:53:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin: (hib/HLE) Die Vermittlungsprovisionen in der privaten Kranken- und Lebensversicherung sollen begrenzt werden. Ein Sprecher der CDU/CSU-Fraktion kündigte in der Sitzung des Finanzausschusses am Mittwoch einen entsprechenden Antrag der Koalitionsfraktionen an, mit dem der derzeit in der Beratung befindliche Gesetzentwurf zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagerechts(17/6051) ergänzt werden soll. Gerade Neuverträge in der Privaten Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/09/Euro-Zeichen-150x150.jpg" alt="Euro Versicherungen" title="Euro-Zeichen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-169" />Berlin: (hib/HLE) Die Vermittlungsprovisionen in der privaten Kranken- und Lebensversicherung sollen begrenzt werden. Ein Sprecher der CDU/CSU-Fraktion kündigte in der Sitzung des Finanzausschusses am Mittwoch einen entsprechenden Antrag der Koalitionsfraktionen an, mit dem der derzeit in der Beratung befindliche Gesetzentwurf zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagerechts(17/6051) ergänzt werden soll. Gerade Neuverträge in der Privaten Krankenversicherung seien sehr häufig „provisionsgetrieben“ gewesen, erläuterte der Sprecher. Diesen Missstand gelte es einzudämmen. Die Begrenzung der Vermittlungsprovisionen, über die keine detaillierteren Angaben gemacht wurden, soll zum 1. Januar 2012 in Kraft treten. Ein Sprecher der SPD-Fraktion bezeichnete die Ankündigung der Unionsfraktion als „hochgradig interessant und wichtig“.<br />
<span id="more-168"></span></p>
<p>Kern des Gesetzentwurfs ist die Regulierung des sogenannten Grauen Kapitalmarkts. Missständen in diesem Marktsegment soll entgegengewirkt werden, indem Pflichten für Banken und Sparkassen im regulierten Bereich des Kapitalmarktes auf Anbieter im Grauen Markt ausgedehnt werden. „Hierzu gehören das aufsichtsrechtliche Gebot, anlegergerecht zu beraten, Provisionen offen zu legen und über ein Beratungsgespräch ein Protokoll zu führen und dem Anleger zur Verfügung zu stellen“, heißt es in der Begründung des Entwurfs.</p>
<p>Außerdem sollen die Anforderungen für das öffentliche Angebot von Vermögensanlagen verschärft werden. Verkaufsprospekte für Vermögensanlagen sollen zusätzliche inhaltliche Anforderungen erfüllen. So sollen sie in Zukunft Informationen enthalten müssen, „die eine Beurteilung der Seriosität der Projektinitiatoren ermöglichen“. Prospekte für Vermögensanlagen auf dem Grauen Markt sollen strengen Prüfungsmaßstäben unterliegen, die denen für Wertpapiere vergleichbar seien. Außerdem sollen Anbieter von Vermögensanlagen verpflichtet werden, Kurzinformationsblätter zu erstellen. Diese „Beipackzettel“ sollen dazu dienen, die Anleger in kurzer und verständlicher Form über die ihnen angebotenen Graumarktprodukte zu informieren. Wer Finanzanlagen verkaufen und Anlagenberatung betreiben will, muss in Zukunft mit erheblich verschärften Bedingungen für die Erteilung einer gewerberechtlichen Erlaubnis rechnen. Verlangt werden laut Gesetzentwurf ein Sachkundenachweis und der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.</p>
<p>Die FDP-Fraktion erklärte, mit dem Gesetzentwurf sei man „auf einem guten Weg“. Am Ende werde „ein großer Wurf für den Anlegerschutz“ stehen. Die Linksfraktion und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stellten übereinstimmend fest, der Gesetzentwurf gehe in vielen Punkten in die richtige Richtung. Während die Linksfraktion eine zu knapp bemessene Gesamtverjährungsfrist kritisierte, verlangte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine völlige Einheitlichkeit der Regelungen für Banken einerseits und private Vermittler andererseits Auch sprach sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für eine Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (BaFin) über die Vermittler aus. Nach dem Entwurf sollen dafür die Gewerbeämter zuständig sein. Dies wurde von der Bundesregierung mit dem Hinweis abgelehnt, die BaFin sei auf die Aufsicht über Banken ausgerichtet. </p>
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		<title>Onlinerechner können wertvolle Hilfen bei der Immobilienfinanzierung sein</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Immobilie ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt: Das eigene Haus hilft beim Vermögensaufbau und verschafft seinem Besitzer die Sicherheit, im Ruhestand mietfrei wohnen zu können. Die Rahmenbedingungen für den Sprung ins Wohneigentum sind noch immer sehr günstig, die Zinsen trotz der durch die EZB eingeleiteten Zinswende weiter im Keller. Baufinanzierung ist kein Kinderspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-165" title="Finanzierungsberatung" src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/06/Finanzierungsberatung-150x150.jpg" alt="Baufinanzierung Beratung" width="150" height="150" />Eine Immobilie ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt: Das eigene Haus hilft beim Vermögensaufbau und verschafft seinem Besitzer die Sicherheit, im Ruhestand mietfrei wohnen zu können. Die Rahmenbedingungen für den Sprung ins Wohneigentum sind noch immer sehr günstig, die Zinsen trotz der durch die EZB eingeleiteten Zinswende weiter im Keller.<br />
<span id="more-164"></span></p>
<p><strong>Baufinanzierung ist kein Kinderspiel</strong></p>
<p>Wer ein Mindestmaß an Eigenkapital in die Immobilienfinanzierung einbringt, erhält von der Bank meist problemlos einen Kredit fürs Eigenheim. Denn das, was finanziert werden soll, dient der Bank zugleich als Sicherheit für alle Fälle.</p>
<p>Obwohl eine Immobilienfinanzierung also auf den ersten Blick eine relativ einfache Angelegenheit ist, lauern dabei viele Gefahren. Eigentümer in spe sollten sich im Vorfeld genau informieren, die Bausteine ihrer Baufinanzierung sorgfältig auswählen und vor allem an die persönliche Lebenssituation anpassen. Denn Fehler bei der Budgetplanung oder der Wahl des geeigneten Finanzierungsmodells führen schlimmstenfalls zum Scheitern der gesamten Finanzierung.</p>
<p><strong>Zunächst den Finanzbedarf berechnen</strong></p>
<p>Der erste Schritt bei der Suche nach einer geeigneten Baufinanzierung ist das Berechnen des Finanzbedarfs. Über den Hypothekenservice der Volkswagen Bank beispielsweise können sich künftige Eigentümer mit Onlinerechnern (www.volkswagenbank.de) grundlegend informieren. Auf Wunsch helfen die Experten auch bei der Suche nach dem passenden Darlehen. Dazu werden die individuellen Finanzierungsbedingungen mit den Kreditangeboten von über 70 Banken, Sparkassen und Versicherungen verglichen und der Kunde erhält ein kostenloses und unverbindliches Angebot.</p>
<p>Angesichts der derzeit immer noch niedrigen Zinsen sollten Kreditnehmer mit einem hohen Finanzierungsvolumen eine Zinsbindung von mehr als den üblichen zehn Jahren wählen. Zu den aktuellen Marktbedingungen passen besonders gut Schnelltilgerdarlehen mit langer Laufzeit. Sie werden innerhalb der Zinsfestschreibung vollständig zurückgezahlt, der Tilgungssatz bleibt über die gesamte Laufzeit gleich.</p>
<hr />
<p>Webtipp: Vergleiche zur <a title="Vergleiche Baufinanzierung" href="http://www.vorsorgetrend.eu/baufinanzierung.php" target="_blank">Baufinanzierung</a></p>
<hr />
<p>Mit Onlinerechnern können sich angehende Bauherren zunächst über ihren exakten Finanzierungsbedarf informieren.<br />
Foto/Quelle: djd-Volkswagen Bank</p>
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