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	<title>Versicherungen News &#187; Rente</title>
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		<title>Neuordnung der landwirtschaftlichen Sozialverversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 06:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gemeinsame Sozialversicherung für Bauern, Förster und Gärtner ist das Ziel der Neuordnung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV) durch die Bundesregierung. Ein dazu vorgelegter Gesetzentwurf der Bundesregierung (17/7916) wurde diesen Montag in einer gemeinsamen öffentlichen Anhörung der Ausschüsse für Arbeit und Soziales und Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz von Sachverständigen begrüßt. Darin plant die Bundesregierung, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2012/01/COMIC-57-150x150.gif" alt="Rente Bauer" title="Landwirt Rente" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-184" />Eine gemeinsame Sozialversicherung für Bauern, Förster und Gärtner ist das Ziel der Neuordnung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV) durch die Bundesregierung. Ein dazu vorgelegter Gesetzentwurf der Bundesregierung (17/7916) wurde diesen Montag in einer gemeinsamen öffentlichen Anhörung der Ausschüsse für Arbeit und Soziales und Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz von Sachverständigen begrüßt. Darin plant die Bundesregierung, in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung einen Bundesträger als Selbstverwaltungskörperschaft des öffentlichen Rechts zu errichten. Dieser bundeseinheitliche Träger soll künftig für die Alterssicherung, Unfall-, Kranken- und Pflegeversicherung der Branche zuständig sein und den Titel „Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau“ tragen. Die bisherigen regionalen Träger der landwirtschaftlichen Sozialversicherung, die Träger für den Gartenbau und der Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung sollen in den neuen Bundesträger eingegliedert werden.<br />
<span id="more-183"></span></p>
<p>Der Sachverständige Wilfried Macke trat in der Anhörung dafür ein, dass im Zuge der Schaffung der neuen Sozialversicherung gleiche Regeln für alle Beschäftigten der neuen Körperschaft gelten müssen. Im Sinne der Sozialverträglichkeit sollen Versetzungen in den einstweiligen Ruhestand gegen den Willen der Angestellten und Beamten nicht durchgeführt werden dürfen, was aber nach dem Entwurf möglich wäre.</p>
<p>Enno Bahrs hielt einen bundeseinheitlichen Sozialversicherungsträger aus Sicht der Beitragsgestaltung für „realisierbar“, denn in den Bereichen Landwirtschaft, Forst und Gartenbau seien jeweils einheitliche für das gesamte Bundesgebiet geltende Beitragsmaßstäbe umsetzbar. „Sowohl die für Sozialversicherungsträger maßgeblichen Prinzipien der Äquivalenz und Leistungsfähigkeit als auch das Solidaritätsprinzip können dabei gewährleistet werden“, erläuterte er in einer Stellungnahme.</p>
<p>Für Peter Mehl ist die Konzentration der Organisationsstrukturen der LSV aufgrund der stetig abnehmenden Zahl der aktiv Versicherten notwendig: „Mit der Errichtung eines Bundesträgers wird zudem der Widerspruch aufgelöst, dass der Bund die LSV in erheblichem Umfang mitfinanziert, er aber aufgrund der Länderzuständigkeit in der Rechtsaufsicht nur begrenzte Einwirkungsmöglichkeiten auf die landesunmittelbaren Träger hat.“ Zum Vorteil vieler würden schließlich durch die Schaffung eines Bundesträgers bestehende regionale Beitragsunterschiede zwischen vergleichbaren Betrieben verkleinert und bis 2018 beendet.</p>
<p>Aus Sicht des Gartenbaus stimmte Frank Viebranz dem Gesetzentwurf zu, denn die Zahl der Versicherten in der Landwirtschaft sei seit vielen Jahren rückläufig. „Insbesondere im Bereich der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung besteht Handlungsbedarf“, betonte er in seiner Stellungnahme. Viebranz drückte die Sorge aus, dass die Interessen der Versicherten im Deutschen Gartenbau nicht entsprechend ihrer hohen Anzahl in den in Zukunft zu besetzenden Gremien des Bundesträgers gewahrt werden. Er plädierte für die Erweiterung der für den sogenannten Errichtungsausschuss vorgesehenen Anzahl von 18 Mitgliedern auf insgesamt 27, um eine gerechtere Repräsentation zu gewährleisten.</p>
<p>Bernd Schmitz kritisierte hingegen, dass der Gesetzentwurf es der Selbstverwaltung ohne eine belastbare gutachterliche Quantifizierung überlasse, die bundesweit einheitlichen Maßstäbe zur Beitragsberechnung festzulegen. „Der Entwurf sieht bisher keine Höchstgrenzen für Beitragssteigerungen oder für die Beitragsspannen zwischen kleinen und großen Betrieben vor, wie es sie in der Krankenversicherung gibt“, monierte er in seiner Stellungnahme. Er schlug die Festlegung eines bundesweit einheitlichen Beitragsmaßstabs in der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung vor und forderte eine wissenschaftliche Basis sowie mehr Zeit für die Meinungsbildung. „Die Frist zur Einführung sollte daher vom Oktober 2013 auf Oktober 2014 verschoben werden.“</p>
<p>Der Deutscher Landfrauenverband sprach sich für die geplante Neuordnung der LSV-Organisation aus. Doch als Vertretung der in der Landwirtschaft tätigen Frauen kritisierte der Verband, dass der Entwurf keine Rücksicht auf die Durchsetzung des Gleichstellungsgebotes nehme. „An keiner Stelle wird Bezug genommen, wie den unterschiedlichen Interessen und Sichtweisen von Frauen und Männern im Rahmen von Entscheidungsprozessen Rechnung getragen werden kann“, hieß es in einer vorab eingereichten Stellungnahme. Frauen sollen angemessen an den Führungs- und Entscheidungsprozessen beteiligt werden, forderte der Verband. „Notfalls durch Quoten in der Besetzung der Gremien“, hieß es in der Anhörung, denn bereits bei der Aufstellung der Listen sei der Frauenanteil sehr gering. Was auch mit dem Wahlverfahren und den beteiligten Verbänden zusammenhänge, die traditionell männlich geprägt seien.</p>
<p>Auch der Bundesrechnungshof goss Wasser in den Wein und fasste zusammen, dass es der landwirtschaftlichen Sozialversicherung bislang nicht gelungen sei, ihre Verwaltungskosten entsprechend dem Rückgang an Versicherten und Beiträgen anzupassen. „Zwar ist die Neustrukturierung ein erster wichtiger Schritt“, hieß es in einer vorgelegten Einschätzung, aber es gebe im Gesetzentwurf weder zusätzliche Einsparziele noch Vorgaben zu Personalzielgrößen. Der Bundesrechnungshof sah daher die Gefahr, dass die neuen Organisationsstrukturen es unmöglich machen werden, die Verwaltungskosten im erwarteten und gebotenen Maße einzusparen.</p>
<p>Quelle: Bundestag</p>
<p>Webtipp: <a href="http://www.weinkelch.de" title="Kochrezepte mit Wein" target="_blank">Kochrezepte</a> im Internet mit leckeren Rezepten.</p>
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		<title>20 Millionen Rentner in der gesetzlichen Rentenversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. Juli 2010 wurden in der gesetzlichen Rentenversicherung knapp 25 Millionen Renten an rund 20 Millionen Rentner gezahlt. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Zunahme von knapp 89.000 Renten beziehungsweise 80.000 Rentnern. Das ist dem Rentenversicherungsbericht 2011 zu entnehmen, der nun als Unterrichtung durch die Bundesregierung (17/7770) vorliegt. Daraus geht außerdem hervor, dass 77 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2012/01/MANN44-150x150.gif" alt="Bild Rentner" title="Rentner" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-180" />Am 1. Juli 2010 wurden in der gesetzlichen Rentenversicherung knapp 25 Millionen Renten an rund 20 Millionen Rentner gezahlt. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Zunahme von knapp 89.000 Renten beziehungsweise 80.000 Rentnern. Das ist dem Rentenversicherungsbericht 2011 zu entnehmen, der nun als Unterrichtung durch die Bundesregierung (17/7770) vorliegt. Daraus geht außerdem hervor, dass 77 Prozent der Renten als Versichertenrenten (Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und Renten wegen Alters, ohne Erziehungsrenten) gezahlt wurden. Die Zunahme des Rentenbestandes um 89.000 resultiert aus einem Anwachsen des Versichertenrentenbestandes um rund 160.000 und einem Rückgang des Hinterbliebenenrentenbestandes um rund 17.000.<br />
<span id="more-179"></span></p>
<p>Am 1. Juli 2010 haben Männer durchschnittlich 977 Euro Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten. Frauen erhielten durchschnittlich 544 Euro Rente. Die Unterscheidung zwischen alten und neuen Bundesländern ergibt bei den Männern eine eher geringe Differenz von 1.012 Euro (Ost) zu 968 Euro (West). Bei den Frauen sind die Unterschiede deutlich ausgeprägter. So erhielten ostdeutsche Rentnerinnen durchschnittlich 701 Euro und westdeutsche Rentnerinnen nur 500 Euro Rente im Monat. Begründet wird dies vor allem mit den unterschiedlichen Erwerbsverläufen in Ost und West. So hätten Frauen im Osten durchschnittlich knapp 39 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und Frauen im Westen nur 27 Jahre, heißt es in der Unterrichtung.</p>
<p>Darin ist ferner auch von Modellrechnungen die Rede, nach denen der Beitrag zur Rentenversicherung in den kommenden Jahren weiter sinken kann, auf 19 Prozent im Jahr 2014. Erst ab 2018 wird wieder von einem Anstieg ausgegangen, auf 20 Prozent im Jahr 2021 und 20,9 Prozent im Jahr 2025. Nach den Modellrechnungen steigen die Renten bis zum Jahr 2025 um 35 Prozent. Dies entspricht einer Steigerungsrate von knapp zwei Prozent im Jahr. Das Sicherungsniveau vor Steuern sinkt demnach von derzeit 50 auf 46 Prozent im Jahr 2025. Dieser Rückgang mache deutlich, dass die gesetzliche Rente künftig nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard des Erwerbslebens im Alter fortzuführen. Der Lebensstandard werde nur erhalten bleiben, wenn die finanziellen Spielräume des Alterseinkünftegesetzes und die staatliche Förderung genutzt werden, um eine zusätzliche Vorsorge aufzubauen. Zentrale Säule der Altersversorgung werde aber weiter die gesetzliche Rente bleiben, heißt es in der Unterrichtung.</p>
<p>Quelle: Bundestag</p>
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		<title>Sparen im Alter mit den eigenen Vier Wänden</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 05:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigener Herd ist Goldes wert: Dieses Motto gilt nicht zuletzt für die deutschen Rentnerhaushalte, die in den eigenen vier Wänden statt zur Miete wohnen. Sie sparen im Monat im Durchschnitt 518 Euro. Das entspricht 33 Prozent ihrer gesetzlichen Rente, die bei 1.569 Euro liegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts im Auftrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-162" title="Eigenheim" src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/05/Eigenheim-150x150.jpg" alt="Bild Eigenheim" width="150" height="150" />Eigener Herd ist Goldes wert: Dieses Motto gilt nicht zuletzt für die deutschen Rentnerhaushalte, die in den eigenen vier Wänden statt zur Miete wohnen. Sie sparen im Monat im Durchschnitt 518 Euro. Das entspricht 33 Prozent ihrer gesetzlichen Rente, die bei 1.569 Euro liegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen. <span id="more-161"></span>In Westdeutschland beträgt die Ersparnis bei miet- und schuldenfreiem Wohnen im Schnitt 538 Euro. Das sind 35 Prozent der gesetzlichen Rente, die hier 1.543 Euro beträgt. In Ostdeutschland sind es 388 Euro beziehungsweise 22 Prozent der Durchschnittsrente von 1.742 Euro. &#8220;Mietfreies Wohnen entlastet die Rentnerhaushalte erheblich&#8221;, erläutert Alexander Nothaft vom Verband Privater Bausparkassen die Ergebnisse der Studie. &#8220;Für die Lebenshaltung bleibt viel mehr übrig.&#8221;</p>
<p>Für den Normalbürger lässt sich der Traum vom Eigenheim in der Regel nur durch fleißiges Ansparen von Eigenkapital und einen zusätzlichen Kredit verwirklichen. Neben dem Hypothekendarlehen ist vor allem der Bausparvertrag als Finanzierungsform in Deutschland sehr beliebt. Nothaft: &#8220;30 Millionen Bausparverträge sprechen für sich, in die regelmäßig Sparbeiträge fließen und die den Anspruch auf ein günstiges Darlehen sichern.&#8221; Unter www.bausparkassen.de gibt es mehr Informationen.</p>
<hr />
<p>Webtipp: <a title="Hausbau" href="http://www.hausbautrend.de" target="_blank">Hausbau Informationen</a> im Internet und aktuelle <a title="Hausratversicherung" href="http://www.vorsorgetrend.eu/hausratversicherung.php" target="_blank">Hausratversicherungen</a> Vergleiche</p>
<hr />
<p>Wer sich den Traum vom Eigenheim in jungen Jahren erfüllt, wird nicht zuletzt im Alter spürbar belohnt.<br />
Foto/Quelle: djd/Verband der privaten Bausparkassen</p>
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		<title>Informationsbedarf zur Eigenheimrente dem Wohnriester bleibt hoch</title>
		<link>http://www.versicherungen-news.de/finanzen/riesterrente/informationsbedarf-zur-eigenheimrente-dem-wohnriester-bleibt-hoch.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erhöhte sich die Zahl der Riester-Sparer 2010 um 1,144 Millionen auf nunmehr 14,397 Millionen. Als Riester-Produkt mit dem stärksten Neugeschäft zeigte sich erneut die vor drei Jahren eingeführte Eigenheimrente, der sogenannte Wohn-Riester. Mit 294.000 zusätzlichen Policen hat sich der Bestand im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-157" title="Wohnriester" src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/05/Wohnriester-150x150.jpg" alt="Bild Wohnriester" width="150" height="150" />Nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erhöhte sich die Zahl der Riester-Sparer 2010 um 1,144 Millionen auf nunmehr 14,397 Millionen. Als Riester-Produkt mit dem stärksten Neugeschäft zeigte sich erneut die vor drei Jahren eingeführte Eigenheimrente, der sogenannte Wohn-Riester. Mit 294.000 zusätzlichen Policen hat sich der Bestand im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2009 auf nun 491.000 mehr als verdoppelt. &#8220;Trotz des Erfolgs ist der Wohn-Riester für viele Bundesbürger noch immer eine große Unbekannte, der Aufklärungsbedarf bleibt hoch&#8221;, betont Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen: &#8220;Wäre die Eigenheimrente etwas weniger bürokratisch, könnten noch viel mehr Menschen davon überzeugt werden, auf diese Weise für ihr Alter vorzusorgen.&#8221;<br />
<span id="more-156"></span></p>
<p><strong>Weiterhin üppige Zulagen bei der Riester Rente</strong></p>
<p>Für einen Wohn-Riester-Vertrag gibt es dieselben Steuervorteile und Zulagen wie für andere Riester-Produkte: Bis zu 154 Euro jährliche Grundzulage für jeden förderberechtigten Erwachsenen, für ab 2008 geborene Kinder beträgt die Riester-Zulage 300 Euro. Für Kinder, die vor 2008 geboren sind, legt der Staat 185 Euro obendrauf. Eine Extraprämie von 200 Euro gibt es für junge Leute, die bis zum 25. Lebensjahr einen Riester-Vertrag abschließen. Um die maximalen Zulagen zu bekommen, muss der Sparer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens &#8211; inklusive der Zulagen &#8211; in den Riester-Vertrag einzahlen. Die geförderte Höchstsumme beträgt jährlich 2.100 Euro.</p>
<p><strong>Erst sparen &#8211; dann bauen</strong></p>
<p>Erst sparen, dann bauen &#8211; dieses Prinzip gilt auch für staatlich geförderte Riester-Bausparverträge. Der Bausparer zahlt erst einmal einige Jahre lang regelmäßig Sparraten. Er häuft damit nicht nur Kapital an, sondern erwirbt sich auch das Anrecht auf einen späteren, besonders günstigen Kredit, auch wenn die Zinsen in der Zwischenzeit gestiegen sind. Unter www.bausparkassen.de gibt es mehr Informationen.</p>
<hr />
<p>Webtipp: <a title="Hausbau Tipps" href="http://www.hausbautrend.de" target="_blank">Hausbau Portal</a> und Versicherungen Online Vergleichen mit <a title="Riester Rente" href="http://www.vorsorgetrend.eu/riester-rente.php" target="_blank">Riester Renten</a> check.</p>
<hr />
<p>Als Riester-Produkt mit dem stärksten Neugeschäft zeigte sich 2010 die erst vor drei Jahren eingeführte Eigenheimrente, der sogenannte Wohn-Riester. Trotz des Erfolgs ist diese Vorsorge für viele Bundesbürger noch immer eine große Unbekannte, der Aufklärungsbedarf bleibt hoch.<br />
Foto: djd-Verband der privaten Bausparkassen</p>
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		<title>Anlegen in der Krise</title>
		<link>http://www.versicherungen-news.de/finanzen/rentenversicherung/anlegen-in-der-krise.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 08:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[(djd). Die Finanzkrise hat das Vertrauen der Bürger in Banken und Finanzanlagen erschüttert. Das gilt für jedes Investment &#8211; aber ganz besonders für Maßnahmen, die im Hinblick auf die private Altersvorsorge getroffen wurden. Gefragt sind jetzt Anlagen, die Sicherheit und Rendite miteinander in Einklang bringen. Safety first Eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid im Auftrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/03/rente-30021djd-150x150.jpg" alt="rente" title="rente" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-116" />(djd). Die Finanzkrise hat das Vertrauen der Bürger in Banken und Finanzanlagen erschüttert. Das gilt für jedes Investment &#8211; aber ganz besonders für Maßnahmen, die im Hinblick auf die private Altersvorsorge getroffen wurden. Gefragt sind jetzt Anlagen, die Sicherheit und Rendite miteinander in Einklang bringen.<span id="more-115"></span></p>
<p>Safety first</p>
<p>Eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Direktversicherers Neckermann Versicherungen (www.nv-direkt.de) bestätigt, dass die Verlässlichkeit eines Investments derzeit für die Deutschen mit Abstand das wichtigste Kriterium ist. Auf die Frage, was bei der privaten Altersvorsorge an erster Stelle steht, antworteten 70 Prozent mit &#8220;die Sicherheit der Anlage&#8221;. Nur noch für neun Prozent der Befragten war die Gesamtrendite des Investments wichtiger, auch die Transparenz und Flexibilität der Anlage sind mit je acht Prozent gegenüber der Sicherheit in den Hintergrund getreten.</p>
<p>Das Comeback der Kapitallebensversicherung</p>
<p>Die klassische Lebensversicherung, die in den vergangenen Jahren einen schweren Stand hatte, erlebt unter diesen Voraussetzungen eine wahre Renaissance. Das liegt nicht nur daran, dass sie im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen ein Gewinner der Abgeltungssteuer ist. Bei einer kapitalbildenden Lebensversicherung schlägt der Anleger mit der Todesfallabsicherung, der Sicherheit der Anlage und der guten Verzinsung gleich drei Fliegen mit einer Klappe.</p>
<p>Bei den Neckermann Versicherungen beispielsweise werden die Sparanteile der eingezahlten Beiträge garantiert mit 2,25 Prozent pro Jahr verzinst. Zusätzlich gibt es eine Gewinnbeteiligung sowie bei Vertragsablauf einen Schlussgewinnanteil. Derzeit errechnet sich daraus eine jährliche Gesamtverzinsung von fünf Prozent bei Vertragsablauf. Zur Absicherung der Ansprüche aus der Lebensversicherung besteht ein gesetzlicher Sicherungsfonds, der bei der Protektor Lebensversicherungs-AG in Berlin errichtet ist. Geschützt von diesem Fonds sind die Ansprüche des Versicherungsnehmers, der Bezugsberechtigten und sonstiger aus dem Vertrag begünstigter Personen. Mehr Informationen gibt es unter Telefon 0800-7773000.<br />
Foto: djd/Neckermann Versicherungen</p>
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