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	<title>Versicherungen News &#187; Unfall</title>
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		<title>Schaden verursacht &#8211; Beitrag bleibt gleich</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 11:42:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(djd). Über 2,3 Millionen Verkehrsunfälle hat die Polizei nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr auf Deutschlands Straßen erfasst. Bei rund sechs von sieben Unfällen entstand zum Glück nur Sachschaden, sie fanden lediglich in der Lokalzeitung Erwähnung. Für den Unfallverursacher können sie dennoch teuer werden. Der Grund: Der Geschädigte erhält zwar direkten Schadenersatz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/01/golf-28869djd-150x150.jpg" alt="VW Golf" title="VW Golf" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-75" />(djd). Über 2,3 Millionen Verkehrsunfälle hat die Polizei nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr auf Deutschlands Straßen erfasst. Bei rund sechs von sieben Unfällen entstand zum Glück nur Sachschaden, sie fanden lediglich in der Lokalzeitung Erwähnung. Für den Unfallverursacher können sie dennoch teuer werden. Der Grund: Der Geschädigte erhält zwar direkten Schadenersatz von der Kfz-Haftpflichtversicherung, und für Schäden am eigenen Fahrzeug springt die Vollkaskoversicherung ein. Doch dafür verteuert sich meist der Versicherungsbeitrag des schuldigen Fahrers erheblich.<span id="more-74"></span></p>
<p>Wer einen Unfall verursacht, wird je nach Rückstufungspraxis des Versicherers in der Schadensfreiheitsklasse hochgestuft und muss eine wesentlich höhere Versicherungsprämie zahlen. Bis zum erneuten Erreichen des günstigeren Beitragssatzes müssen mehrere unfallfreie Jahre vergehen. Um sich vor einer Hochstufung zu schützen, können Autofahrer bei einigen Kfz-Versicherern einen sogenannten Rabattschutz erwerben. Auf der sicheren Seite sind Fahrzeughalter zum Beispiel mit dem Produkt &#8220;PrämieLight&#8221; der Volkswagen Bank. Dies ist eine Kombination aus einem Fahrzeugleasing oder einer Finanzierung und einer Kfz-Versicherung, bestehend aus Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung sowie einem Schutzbrief. Unabhängig von etwaigen Schadensfällen bleibt der Beitrag hier während der gesamten Vertragslaufzeit konstant. Ein selbstverschuldeter Verkehrsunfall muss also nicht zwangsweise zu langfristigen finanziellen Folgen führen.</p>
<p>Schutzbrief mit Extras</p>
<p>Nach einer Studie der puls Marktforschung kommt dieses Produktpaket bei den Kunden von Volkswagen und Audi besonders gut an. Bereits bei der Konfiguration des Neuwagens im Internet erhält der Kunde auf Wunsch mit den Finanzierungskonditionen auch gleich die monatlichen Kosten seines Versicherungsschutzes. Zu den Schutzbriefleistungen zählt, dass bei Diebstahl oder Totalschaden nicht nur der Wiederbeschaffungswert, sondern auch der bei der Finanzierung über die Autobank noch offene Betrag ersetzt wird.<br />
Foto: djd/Volkswagen</p>
<p>Tipp: <a href="http://www.vorsorgetrend.de">Tarifrechner</a> zur Vorsorge und Rente findet man auch bei Vorsorgetrend.</p>
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		<title>Fahrerassistenzsysteme verhindern Unfälle</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 13:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Passive Sicherheitssysteme im Auto wie Gurte und Airbags verringern die Folgen nach einem Unfall. Aktive Systeme verhindern, dass überhaupt ein Unfall stattfindet. Autos mit Antiblockiersystem sind heute Standard und ESP, das Elektronische Stabilitäts Programm, wird in immer mehr Neuwagen eingebaut. Aber die Entwicklung elektronischer Fahrerassistenzsysteme ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Gründe für die Weiterentwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2008/05/volkswagen-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4" title="volkswagen" src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2008/05/volkswagen-1.jpg" alt="Volkswagen" width="200" height="133" /></a>Passive Sicherheitssysteme im Auto wie Gurte und Airbags verringern die Folgen nach  einem Unfall. Aktive Systeme verhindern, dass überhaupt ein Unfall stattfindet. Autos mit Antiblockiersystem sind heute Standard und ESP, das Elektronische Stabilitäts Programm, wird in immer mehr Neuwagen eingebaut. Aber die Entwicklung elektronischer Fahrerassistenzsysteme ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Gründe für die Weiterentwicklung sind einleuchtend: Fahrerassistenzsysteme verringern die Zahl der Unfälle beziehungsweise mildern deren Schwere ab und können so Menschenleben retten. Zusätzlich reduzieren sie die Schäden und deren Kosten.</p>
<p><span id="more-5"></span><br />
Daher unterstützt der Volkswagen Versicherungsdienst (VVD) als einziger Anbieter die Einführung solcher Systeme durch günstige Versicherungsprämien. Käufer eines Audi A4 erhalten etwa eine Prämienreduzierung von zehn Prozent auf ihre Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung, wenn sie ihr neues Auto mit einer &#8220;Adaptive Cruise Control&#8221; (ACC) ausstatten lassen. Diesen Tarif können Kunden bis zum 30. Juni 2008 direkt im Autohaus abschließen. Mit einem Preisvorteil von 20 Prozent unterstützt der VVD bis Ende 2008 Käufer des taufrischen Volkswagen Passat CC, wenn sie neben ACC zwei weitere Fahrerassistenzsysteme einbauen lassen: &#8220;Lane Assist&#8221; und &#8220;Park Assist&#8221;. Beide Systeme tragen zur aktiven Sicherheit des Fahrers und des Fahrzeugs bei.</p>
<p>Quelle/Foto:Fahrerassistenzsysteme verhindern Unfälle: durch günstige Versicherungstarife wird diese Ausstattung unterstützt.  Foto: djd/Volkswagen</p>
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