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	<title>Versicherungen News &#187; Allgemein</title>
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		<title>Gut gerüstet in den Winterurlaub</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 06:54:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Laufe des Winters neigen viele Menschen dazu, an Gewicht zuzulegen. Es fehlt an Bewegung, die das zu reichliche Essen ausgleicht. Da kommt die Wintersportsaison gerade recht, um gegenzusteuern. Aber niemand sollte direkt von der Couch auf die Piste wechseln. Besser ist ein Umweg über die Ski-Gymnastik. Sie fördert Kondition und Beweglichkeit und lässt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/11/Winterurlaub-150x150.jpg" alt="Bild Winterurlaub Skilift" title="Winterurlaub" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-173" />Im Laufe des Winters neigen viele Menschen dazu, an Gewicht zuzulegen. Es fehlt an Bewegung, die das zu reichliche Essen ausgleicht. Da kommt die Wintersportsaison gerade recht, um gegenzusteuern. Aber niemand sollte direkt von der Couch auf die Piste wechseln. Besser ist ein Umweg über die Ski-Gymnastik. Sie fördert Kondition und Beweglichkeit und lässt die Muskeln geschmeidiger werden. Trotz dieser guten Vorbereitung sollten die ersten Tage auf Piste und Loipe etwas ruhiger beginnen. Denn der Körper muss sich erst an die neuen Anforderungen gewöhnen.<br />
<span id="more-172"></span></p>
<p><strong>Ausrüstung rechtzeitig &#8220;checken&#8221;</strong></p>
<p>Rechtzeitig vor dem Winterurlaub muss die Ausrüstung gesichtet werden. Wer eigene Skier hat, sollte vor allem die Bindungen vom Fachmann kontrollieren und neu einstellen lassen. Sind sie nämlich zu locker, lösen sie sich unter Umständen in voller Fahrt. Sind sie dagegen zu fest eingestellt, bleiben die Skier bei einem Sturz eventuell am Fuß hängen. Gehört zur Ausrüstung bisher kein Helm, findet sich im Fachgeschäft bestimmt ein schickes Exemplar. Nach Ansicht von Fachleuten wären zwei Drittel der Kopfverletzungen beim Skifahren durch das Tragen eines Helms vermieden worden oder doch deutlich leichter ausgefallen. Roman Blaser, Vorstand bei den Generali Versicherungen: &#8220;In jedem Fall sollte zur &#8216;Ausrüstung&#8217; auch eine private Unfallversicherung gehören, wenn wirklich etwas passiert, und eine Privathaftpflichtversicherung für den Fall, dass man einen Unfall verschuldet.&#8221;</p>
<p><strong>Leihen statt kaufen</strong></p>
<p>Stellt sich beim Prüfen der Ausrüstung heraus, dass die Wintersportgeräte nicht mehr auf dem letzten Stand sind, kann man sie vor Ort leihen statt daheim neu zu kaufen. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen sind die Geräte auf dem neuesten technischen Niveau. Zudem gibt es kein Transportproblem und außerhalb der Saison wird kein Lagerraum benötigt. Und schließlich kann man ohne großen finanziellen Aufwand etwas Neues ausprobieren. &#8220;Zusätzlich sollte man das Angebot vieler Skiverleiher nutzen, eine Versicherung gegen Skibruch und Diebstahl abzuschließen&#8221;, empfiehlt Roman Blaser.</p>
<hr />
Webtipps: <a href="http://www.ballprofi.de" title="Winterurlaub" target="_blank">Winterurlaub</a> und<a href="http://www.bella-vita.de" title="Wellness Urlaub" target="_blank"> Wellness Urlaub</a> im Internet buchen.</p>
<hr />
Auch bei einer guten Vorbereitung auf die Skisaison sollte man die ersten Tage auf Piste und Loipe etwas ruhiger angehen. Denn der Körper muss sich erst an die neuen Anforderungen gewöhnen.<br />
Foto: djd/Generali Versicherungen</p>
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		<title>Provisionen von Versicherungsvertretern sollen begrenzt werden</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin: (hib/HLE) Die Vermittlungsprovisionen in der privaten Kranken- und Lebensversicherung sollen begrenzt werden. Ein Sprecher der CDU/CSU-Fraktion kündigte in der Sitzung des Finanzausschusses am Mittwoch einen entsprechenden Antrag der Koalitionsfraktionen an, mit dem der derzeit in der Beratung befindliche Gesetzentwurf zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagerechts(17/6051) ergänzt werden soll. Gerade Neuverträge in der Privaten Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/09/Euro-Zeichen-150x150.jpg" alt="Euro Versicherungen" title="Euro-Zeichen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-169" />Berlin: (hib/HLE) Die Vermittlungsprovisionen in der privaten Kranken- und Lebensversicherung sollen begrenzt werden. Ein Sprecher der CDU/CSU-Fraktion kündigte in der Sitzung des Finanzausschusses am Mittwoch einen entsprechenden Antrag der Koalitionsfraktionen an, mit dem der derzeit in der Beratung befindliche Gesetzentwurf zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagerechts(17/6051) ergänzt werden soll. Gerade Neuverträge in der Privaten Krankenversicherung seien sehr häufig „provisionsgetrieben“ gewesen, erläuterte der Sprecher. Diesen Missstand gelte es einzudämmen. Die Begrenzung der Vermittlungsprovisionen, über die keine detaillierteren Angaben gemacht wurden, soll zum 1. Januar 2012 in Kraft treten. Ein Sprecher der SPD-Fraktion bezeichnete die Ankündigung der Unionsfraktion als „hochgradig interessant und wichtig“.<br />
<span id="more-168"></span></p>
<p>Kern des Gesetzentwurfs ist die Regulierung des sogenannten Grauen Kapitalmarkts. Missständen in diesem Marktsegment soll entgegengewirkt werden, indem Pflichten für Banken und Sparkassen im regulierten Bereich des Kapitalmarktes auf Anbieter im Grauen Markt ausgedehnt werden. „Hierzu gehören das aufsichtsrechtliche Gebot, anlegergerecht zu beraten, Provisionen offen zu legen und über ein Beratungsgespräch ein Protokoll zu führen und dem Anleger zur Verfügung zu stellen“, heißt es in der Begründung des Entwurfs.</p>
<p>Außerdem sollen die Anforderungen für das öffentliche Angebot von Vermögensanlagen verschärft werden. Verkaufsprospekte für Vermögensanlagen sollen zusätzliche inhaltliche Anforderungen erfüllen. So sollen sie in Zukunft Informationen enthalten müssen, „die eine Beurteilung der Seriosität der Projektinitiatoren ermöglichen“. Prospekte für Vermögensanlagen auf dem Grauen Markt sollen strengen Prüfungsmaßstäben unterliegen, die denen für Wertpapiere vergleichbar seien. Außerdem sollen Anbieter von Vermögensanlagen verpflichtet werden, Kurzinformationsblätter zu erstellen. Diese „Beipackzettel“ sollen dazu dienen, die Anleger in kurzer und verständlicher Form über die ihnen angebotenen Graumarktprodukte zu informieren. Wer Finanzanlagen verkaufen und Anlagenberatung betreiben will, muss in Zukunft mit erheblich verschärften Bedingungen für die Erteilung einer gewerberechtlichen Erlaubnis rechnen. Verlangt werden laut Gesetzentwurf ein Sachkundenachweis und der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.</p>
<p>Die FDP-Fraktion erklärte, mit dem Gesetzentwurf sei man „auf einem guten Weg“. Am Ende werde „ein großer Wurf für den Anlegerschutz“ stehen. Die Linksfraktion und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stellten übereinstimmend fest, der Gesetzentwurf gehe in vielen Punkten in die richtige Richtung. Während die Linksfraktion eine zu knapp bemessene Gesamtverjährungsfrist kritisierte, verlangte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine völlige Einheitlichkeit der Regelungen für Banken einerseits und private Vermittler andererseits Auch sprach sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für eine Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (BaFin) über die Vermittler aus. Nach dem Entwurf sollen dafür die Gewerbeämter zuständig sein. Dies wurde von der Bundesregierung mit dem Hinweis abgelehnt, die BaFin sei auf die Aufsicht über Banken ausgerichtet. </p>
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		<title>Onlinerechner können wertvolle Hilfen bei der Immobilienfinanzierung sein</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:23:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Immobilie ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt: Das eigene Haus hilft beim Vermögensaufbau und verschafft seinem Besitzer die Sicherheit, im Ruhestand mietfrei wohnen zu können. Die Rahmenbedingungen für den Sprung ins Wohneigentum sind noch immer sehr günstig, die Zinsen trotz der durch die EZB eingeleiteten Zinswende weiter im Keller. Baufinanzierung ist kein Kinderspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-165" title="Finanzierungsberatung" src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/06/Finanzierungsberatung-150x150.jpg" alt="Baufinanzierung Beratung" width="150" height="150" />Eine Immobilie ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt: Das eigene Haus hilft beim Vermögensaufbau und verschafft seinem Besitzer die Sicherheit, im Ruhestand mietfrei wohnen zu können. Die Rahmenbedingungen für den Sprung ins Wohneigentum sind noch immer sehr günstig, die Zinsen trotz der durch die EZB eingeleiteten Zinswende weiter im Keller.<br />
<span id="more-164"></span></p>
<p><strong>Baufinanzierung ist kein Kinderspiel</strong></p>
<p>Wer ein Mindestmaß an Eigenkapital in die Immobilienfinanzierung einbringt, erhält von der Bank meist problemlos einen Kredit fürs Eigenheim. Denn das, was finanziert werden soll, dient der Bank zugleich als Sicherheit für alle Fälle.</p>
<p>Obwohl eine Immobilienfinanzierung also auf den ersten Blick eine relativ einfache Angelegenheit ist, lauern dabei viele Gefahren. Eigentümer in spe sollten sich im Vorfeld genau informieren, die Bausteine ihrer Baufinanzierung sorgfältig auswählen und vor allem an die persönliche Lebenssituation anpassen. Denn Fehler bei der Budgetplanung oder der Wahl des geeigneten Finanzierungsmodells führen schlimmstenfalls zum Scheitern der gesamten Finanzierung.</p>
<p><strong>Zunächst den Finanzbedarf berechnen</strong></p>
<p>Der erste Schritt bei der Suche nach einer geeigneten Baufinanzierung ist das Berechnen des Finanzbedarfs. Über den Hypothekenservice der Volkswagen Bank beispielsweise können sich künftige Eigentümer mit Onlinerechnern (www.volkswagenbank.de) grundlegend informieren. Auf Wunsch helfen die Experten auch bei der Suche nach dem passenden Darlehen. Dazu werden die individuellen Finanzierungsbedingungen mit den Kreditangeboten von über 70 Banken, Sparkassen und Versicherungen verglichen und der Kunde erhält ein kostenloses und unverbindliches Angebot.</p>
<p>Angesichts der derzeit immer noch niedrigen Zinsen sollten Kreditnehmer mit einem hohen Finanzierungsvolumen eine Zinsbindung von mehr als den üblichen zehn Jahren wählen. Zu den aktuellen Marktbedingungen passen besonders gut Schnelltilgerdarlehen mit langer Laufzeit. Sie werden innerhalb der Zinsfestschreibung vollständig zurückgezahlt, der Tilgungssatz bleibt über die gesamte Laufzeit gleich.</p>
<hr />
<p>Webtipp: Vergleiche zur <a title="Vergleiche Baufinanzierung" href="http://www.vorsorgetrend.eu/baufinanzierung.php" target="_blank">Baufinanzierung</a></p>
<hr />
<p>Mit Onlinerechnern können sich angehende Bauherren zunächst über ihren exakten Finanzierungsbedarf informieren.<br />
Foto/Quelle: djd-Volkswagen Bank</p>
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		<title>Silberpreis in 8 Monaten um rund 140 Prozent gestiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 08:58:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der aktuelle Silberpreis ist in nur wenigen Monaten um rund 140 Prozent gestiegen. Die industrielle Nachfrage nach Silber ist ebenfalls gestiegen und aktuell nimmt auch die Nachfrage von Privatanlegern zu. Der Silberpreis im Mai befindet sich immer noch in einem steilen Aufwärtstrend. Noch im letztes Jahr im August wurde eine Feinunze Silber an den Börsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/05/Silber-Chart-Dollar-150x150.jpg" alt="" title="Silber-Chart-Dollar" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-152" />Der aktuelle Silberpreis ist in nur wenigen Monaten um rund 140 Prozent gestiegen. Die industrielle Nachfrage nach Silber ist ebenfalls gestiegen und aktuell nimmt auch die Nachfrage von Privatanlegern zu.<br />
<span id="more-150"></span></p>
<p>Der Silberpreis im Mai befindet sich immer noch in einem steilen Aufwärtstrend. Noch im letztes Jahr im August wurde eine Feinunze Silber an den Börsen für rund 18 US-Dollar bewertet. Mitte April diesen Jahres stieg der Preis auf über 40 US-Dollar und damit auf den höchsten Wert der letzten 30 Jahre. Dies entspricht hiermit einem Plus von ca. 140 Prozent innerhalb von acht Monaten. Kurz ausgesetzt wurde die Silber-Rallye nur von einer kurzen Korrektur im Januar, als der Preis in ein kurzes Tief fiel.</p>
<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2011/05/Silber-Chart-Dollar1.jpg" alt="" title="Silber-Chart-Dollar" width="500" height="351" class="alignnone size-full wp-image-153" /></p>
<p>Das Edelmetall Silber ist ein begehrter Rohstoff in der Industrie, da es den elektrischen Strom hervorragend leitet und kommt beispielsweise in Mobiltelefonen, Computern, Flachbildschirmen, Haushaltsgeräten und Solarzellen zum Einsatz. Im Zuge des Wirtschaftswachstums, der Industriestaaten, steigt der Bedarf für diese  industriellen Verwendungszwecke überproportional an. </p>
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		<title>Geldanlage unterm Dach wirft eine gute Rendite ab</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 17:20:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Altersvorsorge ist nach einer aktuellen Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Verbands Privater Bausparkassen unverändert das wichtigste Sparziel der Deutschen. Allerdings ist die Sparbereitschaft infolge der andauernden Verunsicherungen durch die Finanz- und Wirtschaftskrise der Studie zufolge deutlich gesunken. Sicherer kann unter diesen Umständen eine Investition in die Energieeffizienz des eigenen Hauses sein. Die Investition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2010/11/Energiesparen-150x150.jpg" alt="Bild Energiesparen" title="Energiesparen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-147" />Altersvorsorge ist nach einer aktuellen Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Verbands Privater Bausparkassen unverändert das wichtigste Sparziel der Deutschen. Allerdings ist die Sparbereitschaft infolge der andauernden Verunsicherungen durch die Finanz- und Wirtschaftskrise der Studie zufolge deutlich gesunken. Sicherer kann unter diesen Umständen eine Investition in die Energieeffizienz des eigenen Hauses sein.</p>
<p>Die Investition in eine gründliche Gebäudedämmung wirft bessere Renditen ab als so manche Geldanlage am Kapitalmarkt.<br />
Foto: djd/Paul Bauder<br />
<span id="more-146"></span></p>
<p><strong>Große Sparpotenziale beim Energieverbrauch</strong></p>
<p>Die Verbesserung der Energiebilanz eines Hauses wirft eine Rendite ab, die sich sonst nur durch risikoreiche Anlagen erzielen lässt, das hat das unabhängige Institut für Vorsorge und Finanzplanung ermittelt. Am besten ist das Geld in einer Verbesserung der Wärmedämmung angelegt, denn mehr als drei Viertel der Wohnhäuser in Deutschland sind nur unzureichend isoliert und verbrauchen deutlich mehr Heizenergie als Neubauten, die den aktuellen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen. Anhand einer Steildachsanierung hat das Institut für Vorsorge und Finanzplanung nachgerechnet, wie profitabel eine solche Investition ist.</p>
<p><strong>Knapp sieben Prozent Rendite und mehr sind möglich</strong></p>
<p>Bei dem untersuchten Beispielobjekt wurden 24.600 Euro in die komplette Dachsanierung investiert. Enthalten ist der Aufwand für eine hocheffiziente Polyurethan-Aufsparrendämmung einschließlich der Arbeitskosten sowie der &#8220;Ohnehin-Kosten&#8221; für Gerüst, Holz- und Blecharbeiten und eine neue Eindeckung.</p>
<p>Bei einem jährlichen Ölpreisanstieg von zehn Prozent errechnet sich aus den gesparten Energiekosten über den Zeitraum von 23 Jahren eine Rendite von 6,88 Prozent pro Jahr bezogen auf das eingesetzte Kapital. Eine alternative Geldanlage müsste eine jährliche Bruttorendite von 9,55 Prozent erzielen, damit nach Abzug der Steuern netto 6,88 Prozent übrig bleiben. Wenn die Maßnahme mit Darlehen finanziert wird, steigt der Ertrag sogar noch weiter, besonders bei der Nutzung staatlich geförderter Kredite über die KfW. Unter www.bauder.de gibt es eine kostenlose Broschüre zum Thema Dämmung und Rendite.</p>
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		<title>Direktversicherer mit einem außergewöhnlichen Service</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:25:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Direktversicherer setzt auf außergewöhnlichen Service &#8211; das Fair geht vor. Günter Hirsch konnte sich 2009 über Langeweile nicht beklagen. Beim Ombudsmann für Versicherungen landeten in diesem Jahr über 18.000 Beschwerden von Versicherungskunden. Das waren zwar 3,7 Prozent weniger als 2008 &#8211; aber noch immer eine stolze Zahl. Ungefähr jede vierte Eingabe beim Ombudsmann hat Erfolg. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-143" title="Direkt Versicherungen" src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2010/06/Direkt-Versicherungen-150x150.jpg" alt="Direktversicherer" width="150" height="150" /><strong>Direktversicherer setzt auf außergewöhnlichen Service &#8211; das Fair geht vor.</strong></p>
<p>Günter Hirsch konnte sich 2009 über Langeweile nicht beklagen. Beim Ombudsmann für Versicherungen landeten in diesem Jahr über 18.000 Beschwerden von Versicherungskunden. Das waren zwar 3,7 Prozent weniger als 2008 &#8211; aber noch immer eine stolze Zahl. Ungefähr jede vierte Eingabe beim Ombudsmann hat Erfolg. Für die Kunden ist der Gang zur Schiedsstelle kostenlos und unverbindlich. Für die Versicherungen ist das Votum dagegen in Fällen von bis zu 5.000 Euro bindend. Günter Hirsch war acht Jahre lang Präsident des Bundesgerichtshofs, Mitte 2008 wurde der angesehene Jurist Ombudsmann und damit oberster Schlichter der Versicherungsbranche.<br />
<span id="more-142"></span></p>
<p><strong>TÜV bescheinigt Direktversicherer hohe Servicequalität</strong></p>
<p>Jeder Deutsche hat im Schnitt fünf Versicherungen, insgesamt gibt es rund 435 Millionen Verträge. Insofern relativiert sich die Zahl von jährlich circa 18.000 Beschwerden etwas, sie verteilt sich zudem auf die Vielzahl der in Deutschland tätigen Versicherer. Dennoch ist man innerhalb der Branche bemüht, diese Quote weiter zu senken.</p>
<p>Bei den Ergo Direkt Versicherungen beispielsweise ist die Kundenzufriedenheit oberstes Ziel der Unternehmensphilosophie. Der Fürther Direktversicherer hat vor diesem Hintergrund Serviceleitlinien zur Messbarkeit der Servicequalität etabliert. Der TÜV Saarland bestätigte bereits zum dritten Mal in Folge diese hohe Qualität. Er ermittelt regelmäßig und unabhängig per Umfrage die Zufriedenheit der Kunden. Zuletzt gab es insgesamt die Note 1,65. Die befragten Kunden lobten vor allem den freundlichen, kulanten und kompetenten Service, die preisgünstigen Angebote und die unbürokratische Abwicklung. Und beim jährlichen Wettbewerb &#8220;Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister&#8221; der Universität St. Gallen hat der meistgewählte deutsche Direktversicherer soeben den 12. Platz von 88 untersuchten Dienstleistungsunternehmen erreicht.</p>
<p><strong>Wenn das Telefon dreimal klingelt &#8230;</strong></p>
<p>Peter M. Endres, Vorstandsvorsitzender der Ergo Direkt Versicherungen, erläutert einige der Serviceleitlinien des Unternehmens: &#8220;Wir sind für unsere Kunden täglich von 7 bis 24 Uhr telefonisch erreichbar. Und in dieser Zeit gilt: Wir lassen kein Telefon öfter als dreimal klingeln und verbinden einen Anrufer nicht mehr als einmal weiter.&#8221; Das Unternehmen ist stolz auf seine schnelle und unbürokratische Leistung: Innerhalb von zehn Arbeitstagen nach Eingang aller nötigen Unterlagen bekommen die Kunden ihr Geld. Klappt dies einmal nicht, so zahlt der Direktversicherer als Entschuldigung freiwillig 50 Euro extra. &#8220;Außerdem bieten wir unseren Kunden größtmögliche Flexibilität, indem sie ihre Verträge während der Laufzeit zu jedem Monatsende kündigen können&#8221;, sagt Peter M. Endres und ergänzt: &#8220;Das ist in der Versicherungsbranche einzigartig.&#8221;<br />
Quelle/Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen</p>
<p><strong>Webtipp: Zahlreiche Versicherungen können Sie auch online, schnell und kostenlos, bei <a title="Versicherungen online vergleichen" href="http://www.versicherungen-news.de/vergleiche/" target="_blank">Versicherungen News</a></strong> vergleichen.</p>
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		<title>Gelassenheit im Alltag</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 07:03:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manche Menschen regt schon die kleinste Hektik im Alltag auf. Es stresst sie, wenn Nachbarn Rasen mähen, der Bus vor der Nase wegfährt oder Verwandte unangemeldet vor der Tür stehen. Oft schnürt es ihnen vor Ärger regelrecht den Hals zu, sie bekommen Magenschmerzen oder Herzrasen. Diesen körperlichen Empfindungen liegt ein uralter Überlebensmechanismus zugrunde: Denn in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/10/Stress-071009-djd-150x150.jpg" alt="Stress bekämpfen" title="Stress bekämpfen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-123" />Manche Menschen regt schon die kleinste Hektik im Alltag auf. Es stresst sie, wenn Nachbarn Rasen mähen, der Bus vor der Nase wegfährt oder Verwandte unangemeldet vor der Tür stehen. Oft schnürt es ihnen vor Ärger regelrecht den Hals zu, sie bekommen Magenschmerzen oder Herzrasen.<span id="more-122"></span><br />
Diesen körperlichen Empfindungen liegt ein uralter Überlebensmechanismus zugrunde: Denn in früheren Zeiten, als die Menschen noch in freier Natur lebten, war es notwendig, bei Gefahr schnell zu handeln. So schüttet der Körper bestimmte Hormone aus, um für den Angriff oder die Flucht gewappnet zu sein. Doch obwohl Stress kurzfristig ein wichtiges Anpassungsverhalten des Körpers auf Herausforderungen ist, kann er auf Dauer krank machen. Um wieder zum inneren Gleichgewicht zurückzufinden, ist die Anwendung von Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenem Training hilfreich. Auch Spaziergänge an der frischen Luft oder ein Entspannungsbad besänftigen den Stressteufel. Um die allgemeine Stresstoleranz jedoch langfristig zu erhöhen, eignet sich laut Dr. med. Sabine Schäfer, Fachärztin für Allgemeinmedizin, eine arzneiliche Komposition aus Metallen und Mineralien: &#8220;Ich empfehle zum Beispiel Neurodoron von Weleda als eine Kur von circa sechs Wochen anzuwenden. Dies kann helfen, nervöse und von Stress geschwächte Menschen zu stärken&#8221;.<br />
Foto: djd/Weleda</p>
<p><a href="http://www.vorsorgetrend.eu/private-krankenversicherung.php"><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/10/Private-Krankenversicherung-468.jpg" alt="Private Krankenversicherung Vergleich" title="Private Krankenversicherung Vergleich" width="468" height="351" class="alignleft size-full wp-image-126" /></a></p>
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		<title>Änderungen Sozialversicherungen zum Juli 2009</title>
		<link>http://www.versicherungen-news.de/finanzen/allgemein/anderungen-sozialversicherungen-zum-juli-2009.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-D-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskrebsregister]]></category>
		<category><![CDATA[DMP]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[MRSA]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Änderungen und Gesetze werden im Juli gütig. Absenkung der Beitragssätze für die Gesetzliche Krankenversicherung Hausarztmodelle Stärkung der Patientensicherheit durch neue Meldepflicht bei MRSA Erhöhung der Hilfen nach dem &#8220;Anti-D-Hilfegesetz&#8221; Bundeskrebsregisterdatengesetz (BKRG) Aktualisierungen bei strukturierten Behandlungsprogrammen (DMP) Finanztipp: Aktuelle Versicherungenvergleiche und Informationen finden Sie bei Vorsorgetrend! Absenkung der Beitragssätze für die Gesetzliche Krankenversicherung Der von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/03/haftpflicht-schadensersatz-150x150.jpg" alt="Haftpflichtversicherung" title="Haftpflichtversicherung" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-112" />Folgende Änderungen und Gesetze werden im Juli gütig.</p>
<ul>
<li>Absenkung der Beitragssätze für die Gesetzliche Krankenversicherung</li>
<li>Hausarztmodelle</li>
<li>Stärkung der Patientensicherheit durch neue Meldepflicht bei MRSA</li>
<li>Erhöhung der Hilfen nach dem &#8220;Anti-D-Hilfegesetz&#8221;</li>
<li>Bundeskrebsregisterdatengesetz (BKRG)</li>
<li>Aktualisierungen bei strukturierten Behandlungsprogrammen (DMP)</li>
</ul>
<p><span id="more-120"></span></p>
<p>Finanztipp: Aktuelle Versicherungenvergleiche und Informationen finden Sie bei <a href="http://www.vorsorgetrend.eu">Vorsorgetrend</a>!</p>
<p><strong>Absenkung der Beitragssätze für die Gesetzliche Krankenversicherung</strong></p>
<p>Der von Arbeitnehmern und Rentnern, Arbeitgebern und Rentenversicherung paritätisch finanzierte allgemeine Beitragssatz sinkt von 14,6 auf 14,0 Prozentpunkte (ermäßigter Beitragssatz: von 14,0 auf 13,4 Prozent). Wird der von den Versicherten allein zu tragende Anteil von 0,9 Prozentpunkte hinzugerechnet, liegt der allgemeine Beitragssatz ab Juli statt bei 15,5 bei 14,9 Prozent des beitragspflichtigen Einkom-mens (ermäßigter Beitragssatz: 14,3 Prozent). Dies ist eine Maßnahme, die mit dem Konjunkturpaket II (&#8220;Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland&#8221;) beschlossen worden ist.</p>
<p>Zum Ausgleich werden die Steuermittel an die gesetzliche Krankenversicherung er-höht. Ab 1. Juli 2009 wird der Bundeszuschuss zur pauschalen Abgeltung versicherungsfremder Leistungen im Jahr 2009 um 3,2 Mrd. Euro und für 2010 um 6,3 Mrd. Euro erhöht. Der Bundeszuschuss steigt damit im Jahr 2009 auf 7,2 Mrd. Euro, in 2010 auf 11,8 Mrd. Euro und erreicht im Jahr 2012 den Wert von 14 Mrd. Euro.</p>
<p><strong>Hausarztmodelle</strong><br />
Um ihren Versicherten ein flächendeckendes Angebot einer besonderen hausärztlichen Versorgung (hausarztzentrierte Versorgung) anbieten zu können, haben die Krankenkassen bis zum 30. Juni entsprechende Versorgungsverträge bevorzugt mit Hausarztverbänden zu schließen. Sofern solche Verträge nicht bereits geschlossen wurden, laufen derzeit Schiedsverfahren, in denen der konkrete Inhalt dieser Verträ-ge festgelegt wird.</p>
<p><strong>Stärkung der Patientensicherheit durch neue Meldepflicht bei MRSA.</strong><br />
Damit die Gesundheitsämter frühzeitig über besonders schwere Fälle von Infektionen mit Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) informiert werden und so schneller notwendige Maßnahmen ergreifen können, ist in Zukunft jeder Nachweis des Krankheitserregers MRSA aus Blut oder Hirnflüssigkeit von den medizinischen Untersuchungslaboratorien an die zuständigen Gesundheitsämter zu melden.</p>
<p><strong>Erhöhung der Hilfen nach dem &#8220;Anti-D-Hilfegesetz&#8221;</strong><br />
Frauen, die infolge einer in den Jahren 1978 und 1979 in der DDR durchgeführten Anti-D-Immunprophylaxe mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert wurden, erhalten neben Krankenbehandlung und einer finanzielle Hilfe (Einmalzahlung) eine monatliche Ren-te je nach Ausmaß der Schädigung. Das gilt seit dem im Jahr 2000 in Kraft getrete-nen &#8220;Anti-D-Hilfegesetz&#8221;. Ebenfalls bekommen Kontaktpersonen, die mit großer Wahrscheinlichkeit mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert wurden, Leistungen. Auch Hin-terbliebene erhalten eine finanzielle Hilfe. Die monatlichen Leistungen werden zum 1. Juli 2009 entsprechend den Renten der gesetzlichen Rentenversicherung um 2,41 Prozent erhöht.</p>
<p><strong>Aktualisierungen bei strukturierten Behandlungsprogrammen (DMP)</strong><br />
Mit der 20. Verordnung zur Änderung der Risikostruktur-Ausgleichsverordnung (20. RSA-ÄndV) kommt es zu einer Reihe von Änderungen und Aktualisierungen bei den medizinischen Inhalten der strukturierten Behandlungsprogramme für Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 sowie koronare Herzkrankheit. Damit werden die entsprechenden Empfehlungen und Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) umgesetzt. Da die medizinischen Inhalte der Versorgung chronisch einem perma-nenten Wandel unterliegen, ist der G-BA verpflichtet, die Vorgaben und Anforderun-gen in den DMP regelmäßig zu überprüfen und dem Bundesministerium für Gesund-heit Empfehlungen zur Aktualisierung vorzulegen.</p>
<p><strong>Bundeskrebsregisterdatengesetz (BKRG)</strong><br />
Die Gesetze zur Föderalismusreform II und damit auch das BKRG werden voraussichtlich Anfang Juli im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und treten am Tag nach der Verkündung in Kraft. Das BKRG wird für verlässliche bundesweite Daten über die Zahl der Krebserkrankungen in Deutschland sorgen. Das Gesetz schafft eine solide Grundlage, um z.B. die Wirkung von Früherkennungsmaßnahmen in der Bevölkerung besser bewerten zu können. Auch für internationale Vergleiche sind bundesweite Daten erforderlich. Bei der Umsetzung des Gesetzes wird auf die vorhandenen Strukturen in den Ländern aufgebaut.</p>
<p>Quelle: BMG</p>
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		<title>Experten für steuerliche Absetzbarkeit von Versicherungsbeiträgen</title>
		<link>http://www.versicherungen-news.de/finanzen/allgemein/experten-fur-steuerliche-absetzbarkeit-von-versicherungsbeitragen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten Experten haben die von der Bundesregierung geplante Abschaffung der steuerlichen Berücksichtigung von Beiträgen für die Arbeitslosen-, Haftpflicht-, Unfall- und Berufsunfähigkeit scharf kritisiert. In einer Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bundesdrucksache: Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung, 16/12254) sahen einige Experten diesen Versuch der Bundesregierung sogar als verfassungswidrig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/03/frau-aelter-150x150.jpg" alt="Versicherungen Reform" title="Versicherungen Reform" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-98" />Die meisten Experten haben die von der Bundesregierung geplante Abschaffung der steuerlichen Berücksichtigung von Beiträgen für die Arbeitslosen-, Haftpflicht-, Unfall- und Berufsunfähigkeit scharf kritisiert. In einer Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bundesdrucksache: Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung, 16/12254) sahen einige Experten diesen Versuch der Bundesregierung sogar als verfassungswidrig an. Einhellig begrüßt wurde in der Anhörung dagegen die aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts vorgesehene stärkere steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen.<span id="more-118"></span></p>
<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wies in diesem Zusammenhang aber darauf hin, dass Bezieher höherer Einkommen erneut stärker entlastet würden als Menschen mit geringem Einkommen. Der Deutsche Steuerberaterverband lobte die stärkere Berücksichtigung von Krankenversicherungsbeiträgen. Dieser Teil sei verfassungskonform umgesetzt. Bei der Streichung der anderen Beiträge stelle sich jedoch die Frage, ob dies mit dem verfassungsrechtlichen Gebot der Freistellung des Existenzminimums zu vereinbaren sei. Die vorgesehene Günstigerprüfung, bei der das Finanzamt prüfen muss, ob die alte oder die neue Rechtslage bei der Absetzbarkeit dieser Sonderausgaben für den Steuerzahler günstiger ist, bezeichnete der Steuerberaterverband als &#8220;äußerst kompliziert&#8221;.</p>
<p>Der Bund der Steuerzahler kritisierte, dass der Gesetzgeber wie so oft erst auf Druck der Gerichte tätig geworden sei. Die Organisation unterstützte die Forderung des Bundesrates, im Zusammenhang mit dem Gesetzesvorhaben auch den Sonderausgabenzug von privaten Steuerberatungskosten wieder zuzulassen. Weiter erklärte die Organisation, es wäre besser gewesen, die Beitragszahler bereits früher als geplant ab 2010 steuerlich zu entlasten. Das wäre ein wirksamer Beitrag für ein Konjunkturprogramm gewesen.</p>
<p>Die Deutsche Steuergewerkschaft bezeichnete die verbesserte Abzugsmöglichkeit von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen als &#8220;teurere und kompliziertere Variante&#8221; Es wäre besser und billiger gewesen, den steuerlichen Grundfreibetrag zu erhöhen. Die Organisation befürchtet &#8220;größten Ärger in den Finanzämtern&#8221;. Die Steuerzahler seien in diesem Bereich &#8220;unerbittlich&#8221;. Die Steuergewerkschaft empfahl einen begrenzten Betrag zur Absetzbarkeit von Beiträgen an diese Versicherungen. Damit könne man sich auch die Günstigerprüfung sparen. Der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine vertrat die Ansicht, rein fiskalische Gründe hätten zur Ausgrenzung der Beiträge zur Haftpflicht-, Unfall-, Berufsunfähigkeits- und Arbeitslosenversicherung geführt. Die Organisation sah dies als &#8220;verfassungsrechtlich höchst problematisch&#8221; an. Allerdings wiesen mehrere Sachverständige auf Fragen von Abgeordneten darauf hin, dass nach heutiger Rechtslage die Beiträge zu diesen Versicherungen zwar bei der Steuererklärung angegeben werden könnten, sich aber in vielen Fällen nicht auswirken würden, da mit den gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträgen die Höchstgrenzen bereits überschritten seien.<br />
Quelle: Deutscher Bundestag</p>
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		<title>Betriebliche Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 10:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsrente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die betriebliche Altersversorgung ist eine besonders attraktive Form der Vorsorge für den Ruhestand. Jeder Arbeitnehmer hat darauf einen Anspruch und kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung von seinem Gehalt &#8211; das sind 2009 2.592 Euro jährlich &#8211; in den Aufbau einer Betriebsrente investieren. Dieser Teil des Bruttolohns ist von der Steuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/02/arbeitnehmer-29938djd-150x150.jpg" alt="arbeitnehmer-29938djd" title="arbeitnehmer-29938djd" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-86" />Die betriebliche Altersversorgung ist eine besonders attraktive Form der Vorsorge für den Ruhestand. Jeder Arbeitnehmer hat darauf einen Anspruch und kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung von seinem Gehalt &#8211; das sind 2009 2.592 Euro jährlich &#8211; in den Aufbau einer Betriebsrente investieren. Dieser Teil des Bruttolohns ist von der Steuer und von der Sozialversicherung befreit. <span id="more-85"></span></p>
<p>Auch die Tarifparteien haben ein Interesse, die betriebliche Altersversorgung zu fördern. In jüngster Zeit wird in zahlreichen Tarifverträgen nach und nach das populäre Modell der vermögenswirksamen Leistungen in die betriebliche Altersversorgung eingebracht. &#8220;Dies ist beispielsweise bei den Tarifverträgen Metall, Chemie sowie medizinische Fachangestellte und Arzthelferinnen der Fall&#8221;, sagt Wolfgang Wagemann vom Marktführer Allianz Leben. </p>
<p>&#8220;Trotzdem wissen viele Arbeitnehmer noch nicht, dass sie einen Rechtsanspruch auf diese Vorsorge haben&#8221;, so Wolfgang Wagemann. Die Folge: Nur etwa 47 Prozent der Beschäftigten in mittelständischen Betrieben nutzen diese Möglichkeit, wie eine Studie ergab. &#8220;In vielen kleinen und mittleren Unternehmen gilt: Der Arbeitnehmer sollte auch von sich aus beim Arbeitgeber das Thema ansprechen&#8221;, sagt Wagemann.</p>
<p>Zum einen steigert ein Arbeitgeber damit seine Attraktivität für Beschäftigte. Zum anderen spart auch er selbst Sozialabgaben: Das kann bis zu 200 Euro bei einem Jahresbeitrag von 1000 Euro ausmachen. Die Betriebsrente ist somit eine klassische Win-Win-Situation.<br />
Foto: djd/Allianz Deutschland</p>
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