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	<title>Versicherungen News &#187; Allgemein</title>
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		<title>Direktversicherer mit einem außergewöhnlichen Service</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherer]]></category>
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		<description><![CDATA[Direktversicherer setzt auf außergewöhnlichen Service &#8211; das Fair geht vor. Günter Hirsch konnte sich 2009 über Langeweile nicht beklagen. Beim Ombudsmann für Versicherungen landeten in diesem Jahr über 18.000 Beschwerden von Versicherungskunden. Das waren zwar 3,7 Prozent weniger als 2008 &#8211; aber noch immer eine stolze Zahl. Ungefähr jede vierte Eingabe beim Ombudsmann hat Erfolg. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-143" title="Direkt Versicherungen" src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2010/06/Direkt-Versicherungen-150x150.jpg" alt="Direktversicherer" width="150" height="150" /><strong>Direktversicherer setzt auf außergewöhnlichen Service &#8211; das Fair geht vor.</strong></p>
<p>Günter Hirsch konnte sich 2009 über Langeweile nicht beklagen. Beim Ombudsmann für Versicherungen landeten in diesem Jahr über 18.000 Beschwerden von Versicherungskunden. Das waren zwar 3,7 Prozent weniger als 2008 &#8211; aber noch immer eine stolze Zahl. Ungefähr jede vierte Eingabe beim Ombudsmann hat Erfolg. Für die Kunden ist der Gang zur Schiedsstelle kostenlos und unverbindlich. Für die Versicherungen ist das Votum dagegen in Fällen von bis zu 5.000 Euro bindend. Günter Hirsch war acht Jahre lang Präsident des Bundesgerichtshofs, Mitte 2008 wurde der angesehene Jurist Ombudsmann und damit oberster Schlichter der Versicherungsbranche.<br />
<span id="more-142"></span></p>
<p><strong>TÜV bescheinigt Direktversicherer hohe Servicequalität</strong></p>
<p>Jeder Deutsche hat im Schnitt fünf Versicherungen, insgesamt gibt es rund 435 Millionen Verträge. Insofern relativiert sich die Zahl von jährlich circa 18.000 Beschwerden etwas, sie verteilt sich zudem auf die Vielzahl der in Deutschland tätigen Versicherer. Dennoch ist man innerhalb der Branche bemüht, diese Quote weiter zu senken.</p>
<p>Bei den Ergo Direkt Versicherungen beispielsweise ist die Kundenzufriedenheit oberstes Ziel der Unternehmensphilosophie. Der Fürther Direktversicherer hat vor diesem Hintergrund Serviceleitlinien zur Messbarkeit der Servicequalität etabliert. Der TÜV Saarland bestätigte bereits zum dritten Mal in Folge diese hohe Qualität. Er ermittelt regelmäßig und unabhängig per Umfrage die Zufriedenheit der Kunden. Zuletzt gab es insgesamt die Note 1,65. Die befragten Kunden lobten vor allem den freundlichen, kulanten und kompetenten Service, die preisgünstigen Angebote und die unbürokratische Abwicklung. Und beim jährlichen Wettbewerb &#8220;Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister&#8221; der Universität St. Gallen hat der meistgewählte deutsche Direktversicherer soeben den 12. Platz von 88 untersuchten Dienstleistungsunternehmen erreicht.</p>
<p><strong>Wenn das Telefon dreimal klingelt &#8230;</strong></p>
<p>Peter M. Endres, Vorstandsvorsitzender der Ergo Direkt Versicherungen, erläutert einige der Serviceleitlinien des Unternehmens: &#8220;Wir sind für unsere Kunden täglich von 7 bis 24 Uhr telefonisch erreichbar. Und in dieser Zeit gilt: Wir lassen kein Telefon öfter als dreimal klingeln und verbinden einen Anrufer nicht mehr als einmal weiter.&#8221; Das Unternehmen ist stolz auf seine schnelle und unbürokratische Leistung: Innerhalb von zehn Arbeitstagen nach Eingang aller nötigen Unterlagen bekommen die Kunden ihr Geld. Klappt dies einmal nicht, so zahlt der Direktversicherer als Entschuldigung freiwillig 50 Euro extra. &#8220;Außerdem bieten wir unseren Kunden größtmögliche Flexibilität, indem sie ihre Verträge während der Laufzeit zu jedem Monatsende kündigen können&#8221;, sagt Peter M. Endres und ergänzt: &#8220;Das ist in der Versicherungsbranche einzigartig.&#8221;<br />
Quelle/Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen</p>
<p><strong>Webtipp: Zahlreiche Versicherungen können Sie auch online, schnell und kostenlos, bei <a title="Versicherungen online vergleichen" href="http://www.versicherungen-news.de/vergleiche/" target="_blank">Versicherungen News</a></strong> vergleichen.</p>

	<hr>Lesetipps: <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Direktversicherer&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Direktversicherer</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Versicherungskunden&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Versicherungskunden</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br><hr>
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		<title>Gelassenheit im Alltag</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 07:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Menschen regt schon die kleinste Hektik im Alltag auf. Es stresst sie, wenn Nachbarn Rasen mähen, der Bus vor der Nase wegfährt oder Verwandte unangemeldet vor der Tür stehen. Oft schnürt es ihnen vor Ärger regelrecht den Hals zu, sie bekommen Magenschmerzen oder Herzrasen. Diesen körperlichen Empfindungen liegt ein uralter Überlebensmechanismus zugrunde: Denn in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/10/Stress-071009-djd-150x150.jpg" alt="Stress bekämpfen" title="Stress bekämpfen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-123" />Manche Menschen regt schon die kleinste Hektik im Alltag auf. Es stresst sie, wenn Nachbarn Rasen mähen, der Bus vor der Nase wegfährt oder Verwandte unangemeldet vor der Tür stehen. Oft schnürt es ihnen vor Ärger regelrecht den Hals zu, sie bekommen Magenschmerzen oder Herzrasen.<span id="more-122"></span><br />
Diesen körperlichen Empfindungen liegt ein uralter Überlebensmechanismus zugrunde: Denn in früheren Zeiten, als die Menschen noch in freier Natur lebten, war es notwendig, bei Gefahr schnell zu handeln. So schüttet der Körper bestimmte Hormone aus, um für den Angriff oder die Flucht gewappnet zu sein. Doch obwohl Stress kurzfristig ein wichtiges Anpassungsverhalten des Körpers auf Herausforderungen ist, kann er auf Dauer krank machen. Um wieder zum inneren Gleichgewicht zurückzufinden, ist die Anwendung von Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenem Training hilfreich. Auch Spaziergänge an der frischen Luft oder ein Entspannungsbad besänftigen den Stressteufel. Um die allgemeine Stresstoleranz jedoch langfristig zu erhöhen, eignet sich laut Dr. med. Sabine Schäfer, Fachärztin für Allgemeinmedizin, eine arzneiliche Komposition aus Metallen und Mineralien: &#8220;Ich empfehle zum Beispiel Neurodoron von Weleda als eine Kur von circa sechs Wochen anzuwenden. Dies kann helfen, nervöse und von Stress geschwächte Menschen zu stärken&#8221;.<br />
Foto: djd/Weleda</p>
<p><a href="http://www.vorsorgetrend.eu/private-krankenversicherung.php"><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/10/Private-Krankenversicherung-468.jpg" alt="Private Krankenversicherung Vergleich" title="Private Krankenversicherung Vergleich" width="468" height="351" class="alignleft size-full wp-image-126" /></a></p>
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		<title>Änderungen Sozialversicherungen zum Juli 2009</title>
		<link>http://www.versicherungen-news.de/finanzen/allgemein/anderungen-sozialversicherungen-zum-juli-2009.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-D-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskrebsregister]]></category>
		<category><![CDATA[DMP]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[MRSA]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Änderungen und Gesetze werden im Juli gütig. Absenkung der Beitragssätze für die Gesetzliche Krankenversicherung Hausarztmodelle Stärkung der Patientensicherheit durch neue Meldepflicht bei MRSA Erhöhung der Hilfen nach dem &#8220;Anti-D-Hilfegesetz&#8221; Bundeskrebsregisterdatengesetz (BKRG) Aktualisierungen bei strukturierten Behandlungsprogrammen (DMP) Finanztipp: Aktuelle Versicherungenvergleiche und Informationen finden Sie bei Vorsorgetrend! Absenkung der Beitragssätze für die Gesetzliche Krankenversicherung Der von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/03/haftpflicht-schadensersatz-150x150.jpg" alt="Haftpflichtversicherung" title="Haftpflichtversicherung" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-112" />Folgende Änderungen und Gesetze werden im Juli gütig.</p>
<ul>
<li>Absenkung der Beitragssätze für die Gesetzliche Krankenversicherung</li>
<li>Hausarztmodelle</li>
<li>Stärkung der Patientensicherheit durch neue Meldepflicht bei MRSA</li>
<li>Erhöhung der Hilfen nach dem &#8220;Anti-D-Hilfegesetz&#8221;</li>
<li>Bundeskrebsregisterdatengesetz (BKRG)</li>
<li>Aktualisierungen bei strukturierten Behandlungsprogrammen (DMP)</li>
</ul>
<p><span id="more-120"></span></p>
<p>Finanztipp: Aktuelle Versicherungenvergleiche und Informationen finden Sie bei <a href="http://www.vorsorgetrend.eu">Vorsorgetrend</a>!</p>
<p><strong>Absenkung der Beitragssätze für die Gesetzliche Krankenversicherung</strong></p>
<p>Der von Arbeitnehmern und Rentnern, Arbeitgebern und Rentenversicherung paritätisch finanzierte allgemeine Beitragssatz sinkt von 14,6 auf 14,0 Prozentpunkte (ermäßigter Beitragssatz: von 14,0 auf 13,4 Prozent). Wird der von den Versicherten allein zu tragende Anteil von 0,9 Prozentpunkte hinzugerechnet, liegt der allgemeine Beitragssatz ab Juli statt bei 15,5 bei 14,9 Prozent des beitragspflichtigen Einkom-mens (ermäßigter Beitragssatz: 14,3 Prozent). Dies ist eine Maßnahme, die mit dem Konjunkturpaket II (&#8220;Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland&#8221;) beschlossen worden ist.</p>
<p>Zum Ausgleich werden die Steuermittel an die gesetzliche Krankenversicherung er-höht. Ab 1. Juli 2009 wird der Bundeszuschuss zur pauschalen Abgeltung versicherungsfremder Leistungen im Jahr 2009 um 3,2 Mrd. Euro und für 2010 um 6,3 Mrd. Euro erhöht. Der Bundeszuschuss steigt damit im Jahr 2009 auf 7,2 Mrd. Euro, in 2010 auf 11,8 Mrd. Euro und erreicht im Jahr 2012 den Wert von 14 Mrd. Euro.</p>
<p><strong>Hausarztmodelle</strong><br />
Um ihren Versicherten ein flächendeckendes Angebot einer besonderen hausärztlichen Versorgung (hausarztzentrierte Versorgung) anbieten zu können, haben die Krankenkassen bis zum 30. Juni entsprechende Versorgungsverträge bevorzugt mit Hausarztverbänden zu schließen. Sofern solche Verträge nicht bereits geschlossen wurden, laufen derzeit Schiedsverfahren, in denen der konkrete Inhalt dieser Verträ-ge festgelegt wird.</p>
<p><strong>Stärkung der Patientensicherheit durch neue Meldepflicht bei MRSA.</strong><br />
Damit die Gesundheitsämter frühzeitig über besonders schwere Fälle von Infektionen mit Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) informiert werden und so schneller notwendige Maßnahmen ergreifen können, ist in Zukunft jeder Nachweis des Krankheitserregers MRSA aus Blut oder Hirnflüssigkeit von den medizinischen Untersuchungslaboratorien an die zuständigen Gesundheitsämter zu melden.</p>
<p><strong>Erhöhung der Hilfen nach dem &#8220;Anti-D-Hilfegesetz&#8221;</strong><br />
Frauen, die infolge einer in den Jahren 1978 und 1979 in der DDR durchgeführten Anti-D-Immunprophylaxe mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert wurden, erhalten neben Krankenbehandlung und einer finanzielle Hilfe (Einmalzahlung) eine monatliche Ren-te je nach Ausmaß der Schädigung. Das gilt seit dem im Jahr 2000 in Kraft getrete-nen &#8220;Anti-D-Hilfegesetz&#8221;. Ebenfalls bekommen Kontaktpersonen, die mit großer Wahrscheinlichkeit mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert wurden, Leistungen. Auch Hin-terbliebene erhalten eine finanzielle Hilfe. Die monatlichen Leistungen werden zum 1. Juli 2009 entsprechend den Renten der gesetzlichen Rentenversicherung um 2,41 Prozent erhöht.</p>
<p><strong>Aktualisierungen bei strukturierten Behandlungsprogrammen (DMP)</strong><br />
Mit der 20. Verordnung zur Änderung der Risikostruktur-Ausgleichsverordnung (20. RSA-ÄndV) kommt es zu einer Reihe von Änderungen und Aktualisierungen bei den medizinischen Inhalten der strukturierten Behandlungsprogramme für Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 sowie koronare Herzkrankheit. Damit werden die entsprechenden Empfehlungen und Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) umgesetzt. Da die medizinischen Inhalte der Versorgung chronisch einem perma-nenten Wandel unterliegen, ist der G-BA verpflichtet, die Vorgaben und Anforderun-gen in den DMP regelmäßig zu überprüfen und dem Bundesministerium für Gesund-heit Empfehlungen zur Aktualisierung vorzulegen.</p>
<p><strong>Bundeskrebsregisterdatengesetz (BKRG)</strong><br />
Die Gesetze zur Föderalismusreform II und damit auch das BKRG werden voraussichtlich Anfang Juli im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und treten am Tag nach der Verkündung in Kraft. Das BKRG wird für verlässliche bundesweite Daten über die Zahl der Krebserkrankungen in Deutschland sorgen. Das Gesetz schafft eine solide Grundlage, um z.B. die Wirkung von Früherkennungsmaßnahmen in der Bevölkerung besser bewerten zu können. Auch für internationale Vergleiche sind bundesweite Daten erforderlich. Bei der Umsetzung des Gesetzes wird auf die vorhandenen Strukturen in den Ländern aufgebaut.</p>
<p>Quelle: BMG</p>

	<hr>Lesetipps: <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Anti-D-Hilfe&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Anti-D-Hilfe</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Bundeskrebsregister&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Bundeskrebsregister</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=DMP&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">DMP</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Hausarzt&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Hausarzt</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Krankenversicherung&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Krankenversicherung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Krebs&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Krebs</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=MRSA&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">MRSA</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br><hr>
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		<title>Experten für steuerliche Absetzbarkeit von Versicherungsbeiträgen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten Experten haben die von der Bundesregierung geplante Abschaffung der steuerlichen Berücksichtigung von Beiträgen für die Arbeitslosen-, Haftpflicht-, Unfall- und Berufsunfähigkeit scharf kritisiert. In einer Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bundesdrucksache: Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung, 16/12254) sahen einige Experten diesen Versuch der Bundesregierung sogar als verfassungswidrig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/03/frau-aelter-150x150.jpg" alt="Versicherungen Reform" title="Versicherungen Reform" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-98" />Die meisten Experten haben die von der Bundesregierung geplante Abschaffung der steuerlichen Berücksichtigung von Beiträgen für die Arbeitslosen-, Haftpflicht-, Unfall- und Berufsunfähigkeit scharf kritisiert. In einer Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bundesdrucksache: Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung, 16/12254) sahen einige Experten diesen Versuch der Bundesregierung sogar als verfassungswidrig an. Einhellig begrüßt wurde in der Anhörung dagegen die aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts vorgesehene stärkere steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen.<span id="more-118"></span></p>
<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wies in diesem Zusammenhang aber darauf hin, dass Bezieher höherer Einkommen erneut stärker entlastet würden als Menschen mit geringem Einkommen. Der Deutsche Steuerberaterverband lobte die stärkere Berücksichtigung von Krankenversicherungsbeiträgen. Dieser Teil sei verfassungskonform umgesetzt. Bei der Streichung der anderen Beiträge stelle sich jedoch die Frage, ob dies mit dem verfassungsrechtlichen Gebot der Freistellung des Existenzminimums zu vereinbaren sei. Die vorgesehene Günstigerprüfung, bei der das Finanzamt prüfen muss, ob die alte oder die neue Rechtslage bei der Absetzbarkeit dieser Sonderausgaben für den Steuerzahler günstiger ist, bezeichnete der Steuerberaterverband als &#8220;äußerst kompliziert&#8221;.</p>
<p>Der Bund der Steuerzahler kritisierte, dass der Gesetzgeber wie so oft erst auf Druck der Gerichte tätig geworden sei. Die Organisation unterstützte die Forderung des Bundesrates, im Zusammenhang mit dem Gesetzesvorhaben auch den Sonderausgabenzug von privaten Steuerberatungskosten wieder zuzulassen. Weiter erklärte die Organisation, es wäre besser gewesen, die Beitragszahler bereits früher als geplant ab 2010 steuerlich zu entlasten. Das wäre ein wirksamer Beitrag für ein Konjunkturprogramm gewesen.</p>
<p>Die Deutsche Steuergewerkschaft bezeichnete die verbesserte Abzugsmöglichkeit von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen als &#8220;teurere und kompliziertere Variante&#8221; Es wäre besser und billiger gewesen, den steuerlichen Grundfreibetrag zu erhöhen. Die Organisation befürchtet &#8220;größten Ärger in den Finanzämtern&#8221;. Die Steuerzahler seien in diesem Bereich &#8220;unerbittlich&#8221;. Die Steuergewerkschaft empfahl einen begrenzten Betrag zur Absetzbarkeit von Beiträgen an diese Versicherungen. Damit könne man sich auch die Günstigerprüfung sparen. Der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine vertrat die Ansicht, rein fiskalische Gründe hätten zur Ausgrenzung der Beiträge zur Haftpflicht-, Unfall-, Berufsunfähigkeits- und Arbeitslosenversicherung geführt. Die Organisation sah dies als &#8220;verfassungsrechtlich höchst problematisch&#8221; an. Allerdings wiesen mehrere Sachverständige auf Fragen von Abgeordneten darauf hin, dass nach heutiger Rechtslage die Beiträge zu diesen Versicherungen zwar bei der Steuererklärung angegeben werden könnten, sich aber in vielen Fällen nicht auswirken würden, da mit den gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträgen die Höchstgrenzen bereits überschritten seien.<br />
Quelle: Deutscher Bundestag</p>

	<hr>Lesetipps: <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Arbeitslosenversicherung&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Arbeitslosenversicherung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Berufsunfähigkeit&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Berufsunfähigkeit</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Haftpflichtversicherung&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Haftpflichtversicherung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Unfallversicherung&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Unfallversicherung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br><hr>
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		<title>Betriebliche Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 10:50:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Betriebsrente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die betriebliche Altersversorgung ist eine besonders attraktive Form der Vorsorge für den Ruhestand. Jeder Arbeitnehmer hat darauf einen Anspruch und kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung von seinem Gehalt &#8211; das sind 2009 2.592 Euro jährlich &#8211; in den Aufbau einer Betriebsrente investieren. Dieser Teil des Bruttolohns ist von der Steuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/02/arbeitnehmer-29938djd-150x150.jpg" alt="arbeitnehmer-29938djd" title="arbeitnehmer-29938djd" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-86" />Die betriebliche Altersversorgung ist eine besonders attraktive Form der Vorsorge für den Ruhestand. Jeder Arbeitnehmer hat darauf einen Anspruch und kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung von seinem Gehalt &#8211; das sind 2009 2.592 Euro jährlich &#8211; in den Aufbau einer Betriebsrente investieren. Dieser Teil des Bruttolohns ist von der Steuer und von der Sozialversicherung befreit. <span id="more-85"></span></p>
<p>Auch die Tarifparteien haben ein Interesse, die betriebliche Altersversorgung zu fördern. In jüngster Zeit wird in zahlreichen Tarifverträgen nach und nach das populäre Modell der vermögenswirksamen Leistungen in die betriebliche Altersversorgung eingebracht. &#8220;Dies ist beispielsweise bei den Tarifverträgen Metall, Chemie sowie medizinische Fachangestellte und Arzthelferinnen der Fall&#8221;, sagt Wolfgang Wagemann vom Marktführer Allianz Leben. </p>
<p>&#8220;Trotzdem wissen viele Arbeitnehmer noch nicht, dass sie einen Rechtsanspruch auf diese Vorsorge haben&#8221;, so Wolfgang Wagemann. Die Folge: Nur etwa 47 Prozent der Beschäftigten in mittelständischen Betrieben nutzen diese Möglichkeit, wie eine Studie ergab. &#8220;In vielen kleinen und mittleren Unternehmen gilt: Der Arbeitnehmer sollte auch von sich aus beim Arbeitgeber das Thema ansprechen&#8221;, sagt Wagemann.</p>
<p>Zum einen steigert ein Arbeitgeber damit seine Attraktivität für Beschäftigte. Zum anderen spart auch er selbst Sozialabgaben: Das kann bis zu 200 Euro bei einem Jahresbeitrag von 1000 Euro ausmachen. Die Betriebsrente ist somit eine klassische Win-Win-Situation.<br />
Foto: djd/Allianz Deutschland</p>

	<hr>Lesetipps: <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Altersvorsorge&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Altersvorsorge</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Arbeitgeber&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Arbeitgeber</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Betriebsrente&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Betriebsrente</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Rentenversicherung&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Rentenversicherung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br><hr>
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		<title>Abgeltungsteuer für Anleger von Aktien</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 06:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
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		<description><![CDATA[(djd). Am 1. Januar 2009 hat eine neue Zeitrechnung für Anleger begonnen: Die Abgeltungssteuer ist in Kraft getreten. Sie hat Auswirkungen auf fast alle Formen der Geldanlage, dennoch hat sich laut Umfragen ein Großteil der Bundesbürger noch nicht damit beschäftigt. Alexander Storg, Steuerexperte des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR): &#8220;Der Steuersatz auf Zinsen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/02/geldanlage-29695djd-150x150.jpg" alt="Geldanlage Abgeltungssteuer" title="Geldanlage Abgeltungssteuer" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-81" />(djd). Am 1. Januar 2009 hat eine neue Zeitrechnung für Anleger begonnen: Die Abgeltungssteuer ist in Kraft getreten. Sie hat Auswirkungen auf fast alle Formen der Geldanlage, dennoch hat sich laut Umfragen ein Großteil der Bundesbürger noch nicht damit beschäftigt.<span id="more-80"></span></p>
<p>Alexander Storg, Steuerexperte des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR): &#8220;Der Steuersatz auf Zinsen, Dividenden und Gewinne aus privaten Wertpapierverkäufen liegt bei 25 Prozent. Zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer summiert sich die effektive Belastung auf rund 28 Prozent.&#8221; Der Steuerabzug erfolgt bei der jeweiligen Bank. Damit ist die Steuer grundsätzlich abgegolten, der Steuerzahler muss die Kapitaleinkünfte nicht mehr in der Steuererklärung angeben.</p>
<p>&#8220;Ein Gewinn aus dem Verkauf von Aktien und anderen Wertpapieren musste bislang nur versteuert werden, wenn diese kürzer als ein Jahr gehalten wurden. Ab sofort unterliegen solche Veräußerungsgewinne ohne zeitliche Begrenzung der Abgeltungssteuer. Dies gilt allerdings nur für solche Aktien und Wertpapiere, die nach dem 31. Dezember 2008 erworben werden. Für den Altbestand im Depot bleibt es bei der bisherigen Regelung&#8221;, erläutert Storg. Aber nicht alles ändert sich: So bleiben die Kapitalerträge bis zu einer Höhe von 801 Euro bzw. bis zu 1.602 Euro bei Ehegatten steuerfrei.<br />
Foto: djd/BV Volksbanken</p>

	<hr>Lesetipps: <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Abgeltungssteuer&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Abgeltungssteuer</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Aktien&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Aktien</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Anleger&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Anleger</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Wertpapiere&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Wertpapiere</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br><hr>
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		<title>Erbschaftssteuer neu geregelt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 08:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[(djd). Die Neuregelung der Erbschaftssteuer ist wie geplant am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Einer der Kernpunkte ist die Bewertung von Immobilien im Erbschaftsfall. Sie orientiert sich im Gegensatz zu früher nun am Verkehrswert, also am möglichst realistischen Marktwert eines Hauses. Für nahe Verwandte hat der Gesetzgeber eine Sonderregelung getroffen. Sie profitieren letztlich zweifach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/02/immobilien-29702djd-150x150.jpg" alt="Immobilien" title="Immobilien" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-78" />(djd). Die Neuregelung der Erbschaftssteuer ist wie geplant am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Einer der Kernpunkte ist die Bewertung von Immobilien im Erbschaftsfall. Sie orientiert sich im Gegensatz zu früher nun am Verkehrswert, also am möglichst realistischen Marktwert eines Hauses.<span id="more-77"></span></p>
<p>Für nahe Verwandte hat der Gesetzgeber eine Sonderregelung getroffen. Sie profitieren letztlich zweifach von der Reform. Zum einen können Witwer, Witwen, eingetragene Lebenspartner und Kinder ein Wohnhaus steuerfrei erben, wenn sie dieses zehn Jahre lang weiter bewohnen. Zudem wird für Ehegatten und eingetragene Partner der Freibetrag auf 500.000 Euro angehoben, für Kinder auf 400.000 Euro und für Enkel auf 200.000 Euro. &#8220;Nahe Verwandte können nun deutlich mehr Vermögen steuerfrei erben&#8221;, betont Dirk Pick, Steuerexperte des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).</p>
<p>Des einen Freud, des anderen Leid: Mehr Steuern zahlen müssen nun in den meisten Fällen Geschwister und entfernte Verwandte des Erblassers. Sie werden im Hinblick auf die Steuersätze wie familienfremde Erben behandelt. Dirk Pick: &#8220;Vor allem dann, wenn entfernte Verwandte Immobilien erben, müssen sie mit einer höheren steuerlichen Belastung rechnen. Denn Immobilien werden künftig zu Marktpreisen bewertet. Diese werden auch die erhöhten Freibeträge meist deutlich übersteigen.&#8221;<br />
Foto: djd/BVR</p>

	<hr>Lesetipps: <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Erbschaftssteuer&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Erbschaftssteuer</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Haus&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Haus</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Steuern&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Steuern</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Wohnhaus&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Wohnhaus</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br><hr>
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		<title>In der Finanzmarktkrise sind die Werte der Genossenschaftsbanken aktuell wie nie</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 11:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[(djd). Die Geschäftspolitik der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken ist in der Bevölkerung und in den Unternehmen beliebter denn je. So zeichneten die Top-Manager der deutschen Wirtschaft im Rahmen des Handelsblatt-Businessmonitors die Volksbanken und Raiffeisenbanken mit der Bestnote 1,6 aus. Auch die Entwicklung der Institute im Oktober 2008 zeigt: Die Genossenschaftsbanken konnten ihr Kundeneinlagegeschäft im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/01/banken-29705djd.jpg" alt="Banken Deutschland" title="Banken Deutschland" width="250" height="166" class="alignleft size-full wp-image-69" />(djd). Die Geschäftspolitik der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken ist in der Bevölkerung und in den Unternehmen beliebter denn je. So zeichneten die Top-Manager der deutschen Wirtschaft im Rahmen des Handelsblatt-Businessmonitors die Volksbanken und Raiffeisenbanken mit der Bestnote 1,6 aus. Auch die Entwicklung der Institute im Oktober 2008 zeigt: Die Genossenschaftsbanken konnten ihr Kundeneinlagegeschäft im Vergleich zum Vormonat um 14,8 Milliarden Euro steigern und lagen mit dieser Zunahme um 3,4 Prozent in diesem Zeitraum branchenweit an der Spitze. <span id="more-70"></span></p>
<p>In der internationalen Finanzmarktkrise besinnen sich viele auf das bewährte und solide Genossenschaftsmodell. Die Mitgliedsbanken des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) erleben deshalb einen enormen Zulauf an Kunden, sie erweisen sich als stabile Säulen im Markt. Was aber macht den Erfolg dieses Modells aus?</p>
<p>In Stadt und Land sorgen Volksbanken und Raiffeisenbanken dafür, dass die Bundesbürger überall mit Bankdienstleistungen versorgt werden und kein Kunde weite Wege bis zur nächsten Filiale zurücklegen muss. &#8220;Rund 1.200 Genossenschaftsbanken mit weit über 12.000 Bankstellen gibt es in Deutschland, von Flensburg bis Garmisch und von Aachen bis Görlitz&#8221;, erläutert Uwe Fröhlich, Präsident des BVR. &#8220;Wir betreuen rund 30 Millionen Kunden: Privatkunden aller Alters-, Berufs- und Einkommensklassen sowie mittelständische Firmenkunden, die das gesamte Spektrum der gewerblichen Wirtschaft abdecken.&#8221;</p>
<p>Wem gehört eigentlich meine Bank?</p>
<p>Die Finanzmarktkrise wirft bei vielen Bürgern zahlreiche Fragen auf. Wem gehört eigentlich meine Bank und wer verdient, wenn sie Gewinn macht? Bei den Genossenschaftsbanken ist die Antwort einfach: Jeder Kunde kann genossenschaftliches Mitglied bei der Bank vor Ort werden. Die über 16 Millionen Mitglieder sind die Anteilseigner und damit Mitbesitzer der Bank. &#8220;Sie alle haben auf der Generalversammlung der Bank eine Stimme &#8211; unabhängig von der Höhe der Kapitalbeteiligung&#8221;, betont Uwe Fröhlich. Wichtige Entscheidungen werden also vor Ort getroffen und nicht in einer Konzernzentrale in Frankfurt oder London. Volksbanken und Raiffeisenbanken wollen wie jede Bank erfolgreich und profitabel arbeiten. Da sie aber per Genossenschaftsgesetz verpflichtet sind, für das Wohl ihrer Mitglieder zu handeln, sind sie nicht auf reine Gewinnmaximierung aus. Diese Geschäftsphilosophie hat sich besonders in der Finanzmarktkrise bewährt.</p>
<p>Die Genossenschaftsbanken beschäftigen nicht nur insgesamt rund 160.000 Mitarbeiter, sondern sie zählen außerdem zu den großen Ausbildern bundesweit. Allein 2007 absolvierten fast 10.000 Berufsanfänger dort eine Ausbildung. Auch die Förderung gesellschaftlicher Belange &#8211; beispielsweise in den Bereichen Jugend, Sport und Kultur &#8211; haben sich die Volksbanken und Raiffeisenbanken, selbst einmal von Sozialreformern gegründet, auf die Fahnen geschrieben. BVR-Präsident Uwe Fröhlich: &#8220;Der Schwerpunkt liegt dabei nicht in elitärer Spitzenförderung, sondern in der Unterstützung der breiten Bevölkerung in Form des nachhaltigen Engagements vor Ort, für die Menschen in der Region.&#8221;<br />
Foto: djd/BVR 1/2009</p>

	<hr>Lesetipps: <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Arbeitsplätze&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Arbeitsplätze</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Banken&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Banken</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Finanzmarktkrise&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Finanzmarktkrise</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Genossenschaft&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Genossenschaft</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br><hr>
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		<item>
		<title>Wohnriester: Geld vom Staat fürs Eigenheim</title>
		<link>http://www.versicherungen-news.de/finanzen/allgemein/wohnriester-geld-vom-staat-furs-eigenheim.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 11:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Riesterrente]]></category>
		<category><![CDATA[Baudarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnriester]]></category>

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		<description><![CDATA[(djd). Die ersten Wohn-Riester-Produkte sind im November 2008 auf den Markt gekommen. Damit fördert der Staat nun auch Bürger, die mit einem Eigenheim fürs Alter vorsorgen wollen. Was ist mit Wohn-Riester möglich? &#8220;Der Riester-Markt erweitert sich um Baudarlehen, Bausparverträge und um Riester-Renten mit der Option auf einen späteren Baukredit sowie um die Möglichkeit, die Immobilie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2009/01/wohnriester-29403-djd-150x150.jpg" alt="Baudarlehen" title="Wohnriester " width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-66" />(djd). Die ersten Wohn-Riester-Produkte sind im November 2008 auf den Markt gekommen. Damit fördert der Staat nun auch Bürger, die mit einem Eigenheim fürs Alter vorsorgen wollen. <span id="more-65"></span></p>
<p><strong>Was ist mit Wohn-Riester möglich? </strong></p>
<p>&#8220;Der Riester-Markt erweitert sich um Baudarlehen, Bausparverträge und um Riester-Renten mit der Option auf einen späteren Baukredit sowie um die Möglichkeit, die Immobilie mit dem angesparten Altersvorsorgekapital zu entschulden&#8221;, sagt Kai Fischer, Fachbereichsleiter Baufinanzierung bei der Allianz Lebensversicherungs-AG.<br />
Auch wer bereits einen Riester-Vertrag hat, kann das darauf angesparte Geld für den Immobilienerwerb verwenden. Allerdings gilt bis einschließlich 2009 noch eine Übergangsregelung. Bis dahin darf man sein Riester-Geld für Wohnzwecke nur entnehmen, wenn mindestens 10.000 Euro angespart sind. Kai Fischer ergänzt: &#8220;Darüber hinaus haben wir ein ganz besonderes Angebot entwickelt: Entnimmt der Kunde kein Geld aus seinem Riester-Vertrag , erhält er einen Zinsvorteil von 0,5 Prozentpunkten auf die dann gültige Darlehenskondition. Den Zinsvorteil gibt es auf einen Betrag in Höhe der 4-fachen Summe der bis dann in die RiesterRente eingezahlten Beiträge und gutgeschriebenen Zulagen.&#8221; </p>
<p><strong>Wie kann man Wohn-Riester nutzen?</strong></p>
<p>Mit Wohn-Riester unterstützt der Staat die Bürger bei dem Wunsch, im Alter mietfrei leben zu können. Deshalb werden selbst genutzte inländische Immobilien gefördert: von der Eigentumswohnung über die Genossenschaftswohnung bis hin zum lebenslang erworbenen Wohnrecht in einem Seniorenheim. </p>
<p><strong>Wie hoch ist die staatliche Förderung? </strong></p>
<p>Um in den Genuss der vollen Förderung zu gelangen, müssen vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens in den Vertrag einbezahlt bzw. ein Baudarlehen damit getilgt werden &#8211; maximal jedoch 2.100 Euro. Die Grundzulage beträgt 154 Euro im Jahr, für jedes Kind gibt es 185 Euro, für jedes ab 2008 geborene Kind sogar 300 Euro. &#8220;Eine Familie mit zwei Kindern, von denen eines im Jahr 2008 geboren wurde, erhält also jährliche Zulagen von insgesamt 793 Euro und kann dadurch ihre Belastung deutlich senken&#8221;, erläutert Kai Fischer.<br />
Foto: djd/Allianz Leben 1/2009</p>
<blockquote><p>Webtipps zu: <a href="http://www.vorsorgetrend.de/wohngebaudeversicherung">Wohngebäudeversicherung</a> im Online Portal</p></blockquote>

	<hr>Lesetipps: <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Baudarlehen&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Baudarlehen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Geld&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Geld</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Wohnriester&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Wohnriester</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br><hr>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Freiwillige sind vom kommenden Jahr an unfall- und haftpflichtversichert</title>
		<link>http://www.versicherungen-news.de/finanzen/allgemein/freiwillige-sind-vom-kommenden-jahr-an-unfall-und-haftpflichtversichert.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 11:44:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freiwilligendienst aller Generationen bietet umfassenden Versicherungsschutz für Ehrenamtliche, denn Freiwillige sind vom kommenden Jahr an unfall- und haftpflichtversichert Wer sich von 2008 an im neuen Freiwilligendienst aller Generationen engagiert, steht bei seinem Einsatz generell unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hin. Mit dem Freiwilligendienst aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.versicherungen-news.de/wp-content/uploads/2008/12/abiword.png" alt="Generationen" title="Freiwilligendienst" width="64" height="64" class="alignleft size-full wp-image-57" />Freiwilligendienst aller Generationen bietet umfassenden Versicherungsschutz für Ehrenamtliche, denn Freiwillige sind vom kommenden Jahr an unfall- und haftpflichtversichert</p>
<p>Wer sich von 2008 an im neuen Freiwilligendienst aller Generationen engagiert, steht bei seinem Einsatz generell unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hin.<span id="more-56"></span></p>
<p>Mit dem Freiwilligendienst aller Generationen hat die Bundesregierung verbindliche rechtliche Rahmenbedingungen für die Tätigkeit der Freiwilligen geschaffen. Dazu gehören die Absicherung bei Unfällen oder Krankheiten, die im Zusammenhang mit der Ausübung des Dienstes auftreten und der Haftpflichtschutz.</p>
<p>Freiwillige, die sich im neuen Freiwilligendienst engagieren, genießen unabhängig vom Einsatzfeld als Pflichtversicherte den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Zudem sind sie über den Träger haftpflichtversichert.</p>
<p>Mit dem Start des neuen Freiwilligendienstes am 1. Januar 2008 werden die bislang gültigen vielfältigen Versicherungsregelungen gebündelt und der Versicherungsschutz ausgedehnt; die bisher erforderlichen und in vielen Fällen komplizierten Einzelfallprüfungen entfallen. Zusätzlich zur Unfallversicherung garantiert der neue Dienst den Freiwilligen auch den Schutz einer Haftpflichtversicherung. Träger und Einsatzstellen erhalten mit der gesetzlichen Verankerung eine bessere Planungssicherheit für den Einsatz von Freiwilligen.</p>
<p>Der neue Freiwilligendienst aller Generationen, der am 1. Januar 2009 beginnt, unterstützt bundesweit Menschen, die freiwillig aktiv werden wollen und fördert das Miteinander der Generationen. </p>
<p>Quelle: Bundestag</p>

	<hr>Lesetipps: <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Freiwillige&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Freiwillige</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Haftpflicht&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Haftpflicht</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Pflichtversichert&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Pflichtversichert</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Unfallversicherung&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Unfallversicherung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Versicherung&tag=vnews-21&index=blended&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742"rel="nofollow"target="_blank">Versicherung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=vnews-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br><hr>
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